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FUßBALL: VfL entwickelt neues Wir-Gefühl und gewinnt 3:0

05.09.2005

[SPITZMARKE]SCHüTTORF SCHÜTTORF/HB - Durchatmen beim VfL Oldenburg: Die Trennung vom langjährigen Trainer Gerold Steindor am Dienstag hat bei den Niedersachsenliga-Fußballern neue Kräfte frei gesetzt. Unter Interimscoach Detlef Blancke (VfL II) spielte die leicht umgestellte Elf nicht nur erstmals in dieser Saison – nach zuletzt neun Gegentreffern aus zwei Spielen – zu null, sondern siegte beim FC Schüttorf verdient mit 3:0 (1:0).

So war von der beim 1:4 gegen Lingen geradezu greifbaren Verunsicherung in der Grafschaft Bentheim nichts mehr zu spüren. „Wir haben alles richtig gemacht“, freute sich Blancke nicht nur darüber, dass sein taktisches Konzept voll aufgegangen war: „Die Stimmung war schon während des Spiels und davor klasse: Jeder hat jeden angefeuert, und alle haben sehr gut gespielt.“

Zum Leitwolf auf dem Platz avancierte dabei ausgerechnet der viel gescholtene und zuletzt von Steindor sogar suspendierte Kapitän Thomas Goch. Er profitierte davon, dass er in Sturmspitze Sebastian Ferrulli und den diesmal sehr offensiven Außen Nils Grape und Sebastian Schröer gleich drei schnelle Leute gegen eine recht träge agierende FC-Abwehr mit präzisen Pässen bedienen konnte. Zudem leitete er den ersten Saisonsieg mit einem famosen Solo ein, als er zunächst vier Gegenspieler, dann den Torwart stehen ließ und zum 1:0 einschob (36.).

Doch auch zwei Youngster machten im defensiven Mittelfeld auf sich aufmerksam. Der für Marc Bury in die Elf gerutschte Stanislaw Illy (19 Jahre) schaltete Schüttorfs Spielmacher Henrik Bemboom aus. Lars Blancke (19) bereitete nicht nur das 2:0-Kopfballtor durch Ferrulli (60.) mit einer feinen Flanke von der linken Seite vor, sondern auch das 3:0 mit einem Eckball. Diesen bugsierte Ralf Zosel über die Torlinie (66.).

Weitere Hochkaräter für den VfL vergaben Goch (55.), Schöer (57.), Grape (80.), Ferrulli (30., 82.) und Ansgar Schnabel (89.). Im Tor machte Lutz Schwarzkopf trotz Nasenbeinbruchs seine Sache sehr gut, auch wenn vor der Pause nach einem Freistoß sogar die Latte einmal Schützenhilfe leistete.

Derweil hoffen die VfL-Verantwortlichen noch in dieser Woche auf eine Zusage des Wunschkandidaten auf den Trainerposten, Frank Claaßen. Der Co-Trainer des Oberligisten SV Meppen hatte bis gestern Abend allerdings noch keine Freigabe erhalten.

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