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Fußball: VfL fehlt Konsequenz im Angriff

15.08.2016

Oldenburg Dass man im Fußball mit Schönspielerei keine Punkte holt, mussten die Akteure des Oberligisten VfL am Sonntag beim 0:1 gegen den Heeslinger SC erfahren. „Vom Können her haben wir die Fähigkeit, Spiele zu gewinnen. Die Spieler müssen den Ball auch mal ins Tor zwingen wollen. Diese zehn Prozent Willen fehlen noch“, ärgerte sich VfL-Trainer Dario Fossi nach der unnötigen Niederlage.

Sein Team hatte sehr stürmisch begonnen. Kai Kaissis (2. Minute) und Marwin Osei (5.) zwangen HSC-Schlussmann Arne Exner schon in der Anfangsphase zu zwei guten Paraden. Auf der anderen Seite hatte Oliver Gerken in der 7. Minute die beste Chance der Gäste. Nach einem Zuspiel von Kevin Rehling umkurvte er VfL-Schlussmann Felix Bohe, schoss den Ball aus fünf Metern aber am linken Pfosten vorbei. Zwei Minuten später machte es David-Roland Maria besser. Gerken hatte auf der linken Außenbahn zwei VfL-Verteidiger stehen lassen und den Ball flach vors Tor geschossen. Bohe wehrte ihn nach vorne vor die Füße von Maria ab – der Mittelfeldspieler schoss den Ball unbedrängt ins Netz.

Nach dem 0:1 bemühte sich der VfL um den Ausgleich, die Abschlüsse waren aber zu unpräzise. Dragan Muharemi hatte sogar die Chance zum zweiten Treffer für Heeslingen, seinen von der Mauer abgefälschten Freistoß konnte Bohe aber noch über die Latte lenken (32.). „Mit dem 1:0 bin ich natürlich sehr zufrieden. In der zweiten Halbzeit haben wir aber auch sehr viel Glück gehabt“, freute sich HSC-Trainer Hans-Jürgen Bargfrede über den ersten Erfolg in Oldenburg. Im Pokal vor drei Wochen hatte Heeslingen 0:1 verloren.

Nach dem Seitenwechsel schnürte der VfL die Gäste dann in ihrer Hälfte ein, zwingende Torchancen gab es jedoch kaum. Entweder wurden die Schüsse abgeblockt oder verfehlten ihr Ziel. In der 72. Minute wäre dann doch fast das längst fällige 1:1 für den VfL gefallen. Simon Brüning schoss einen Freistoß in die Mauer, den Abpraller nahm Kai Kaissis volley, traf aber nur den rechten Pfosten des HSC-Tores. Kurz vor Schluss hatte Osei die letzte Chance für den VfL. Nach einer Hereingabe von rechts ging er aber zu zögerlich zum Ball, so dass Exner den schwachen Schuss aus acht Metern mühelos aufnehmen konnte.

„Wenn man kein Tor schießt, kann man sich für die gute Leistung nichts kaufen, Ich bin wegen der Niederlage richtig sauer und angefressen“, sagte Fossi nach der Partie. Bereits am Mittwoch (19 Uhr) empfängt der VfL den Drittligisten VfL Osnabrück in der zweiten NFV-Pokalrunde an der Alexanderstraße.

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