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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: VfL-Frauen kämpfen gegen Virus

21.02.2014

Oldenburg Was sich am vergangenen Wochenende schon andeutete, hat sich bestätigt. „Hinter uns liegt eine Katastrophen-Woche“, berichtet Alexandra Hansel, Trainerin der Drittliga-Handballerinnen des VfL II. Dabei ist ihrer Mannschaft nicht das Ergebnis des Blomberg-Spiels auf den Magen geschlagen (die Oldenburgerinnen gewannen 26:24), sondern ein entsprechender Virus erwies sich als hartnäckiger Gegner. Aus diesem Grund konnten gleich mehrere Spielerinnen tagelang nicht trainieren. Die Dienstagseinheit musste Hansel komplett absagen.

Keine guten Voraussetzungen also vor dem Heimspiel gegen den SC Greven an diesem Sonnabend (16.30 Uhr, Sporthalle Wechloy). Ilka Zwick, Joseffa Baumann, Merle Heidergott und Julia-Marina Schnell wurden von der Magen-Darm-Grippe geplagt, Rabea Neßlage litt bereits in Blomberg. Zudem musste Neele Buschmann mit Rückenbeschwerden passen. „Ich hoffe, dass ich eine Mannschaft auf die Platte bekomme“, unkt Hansel. Falls es eng wird, werden wohl Spielerinnen aus der Dritten und der A-Jugend aushelfen.

Dass der Spitzenreiter VfL gegen das Schlusslicht aus dem Münsterland als haushoher Favorit ins Rennen geht, ist Hansel bewusst, aber gar nicht so recht. „Wir haben uns eher gegen Mannschaften aus dem unteren Drittel schwer getan“, erinnert sie an das 20:20 beim MTV Rohrsen – dem einzigen Punktverlust in dieser bislang so überragenden Saison.

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Und auch die Grevener Leistung der Vorwoche dient als Warnung. Der SC bezwang den Tabellensiebten Union Halle mit 30:27 und setzte ein Ausrufezeichen im Abstiegskampf. Ohnehin schätzt die Trainerin Greven stärker ein als in der Vorrunde, als der VfL locker mit 37:26 gewann. „Die haben bei uns überhaupt nichts zu verlieren“, fordert Hansel höchste Konzentration. Denn im Anschluss an die folgende zweiwöchige Pause steht das Spitzenspiel bei Verfolger TV Oyten (16. März) an, das womöglich die Meisterschaft entscheidet. „Wir wollen auf jeden Fall unseren Dreipunkte-Vorsprung mit dorthin nehmen“, sagt Hansel und hofft darauf, dass der Katastrophen-Woche kein Katastrophen-Wochenende folgt.

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