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Niedersachsenpokal: VfL holt sich das Spitzenspiel

25.07.2016

Oldenburg Die Fußballer des Oberligisten VfL sind mit einem hochverdienten 1:0 gegen den Ligarivalen Heeslinger SC in die zweite Runde des NFV-Pokals eingezogen. Das Tor des Tages erzielte Torjäger Andre Jaedtke in der 78. Minute. Nächster Gegner für das Team des neuen Trainers Dario Fossi ist jetzt der Drittligist VfL Osnabrück. Der Termin ist noch offen.

Statistik

VfL - Heeslinger SC 1:0

VfL Bohe, Frenzel, Nauermann, Lüerssen - M. Schmidt, A. Zohrabian (74. Isailovic) - Hillerns, Baumeister (61. Ossei), Kaissis, Köhler - Jaedtke (85. Harms).

Heeslinger SC Exner - Sobolewski, Bremer, Müller, Völkner - Raho (70. Balzer), Rehling, Shakirow (74. Ercan), Maria - Stüve (46. Gerken), Ahizi.

Tor 1:0 Andre Jaedtke (78.).

„Wir sind verdient in der zweiten Runde. In der ersten Halbzeit war unser Spiel etwas zu langsam, nach der Pause wurden wir aber druckvoller“, freute sich Fossi über seinen Sieg im ersten Pflichtspiel. „Wir haben unsere tausendprozentige Torchance nicht gemacht, dann steht am Ende eben so ein Ergebnis“, ärgerte sich dagegen HSC-Coach Hans-Jürgen Bargfrede. „Der Sieg des VfL ist aber verdient“, gab er zu.

Die Chance der Heeslinger zum 0:1 hatte Kapitän Domink Bremer (41.). Nach einem Freistoß bekam der VfL den Ball nicht aus dem Strafraum. David-Roland Maria passte zu Bremer, der aber völlig freistehend den Ball aus vier Metern fast auf das Dach der Robert-Schumann-Halle jagte. Drei Minuten vorher hätte das Spielgerät beinahe im Gästetor gelegen. Marten Schmidt köpfte nach einer Ecke aufs Tor, aber Heeslingens Schlussmann Arne Exner lenkte den Ball mit einer artistischen Einlage über die Latte.

Nach der Pause spielte der VfL schneller in die Spitze, das letzte Abspiel war aber oft zu ungenau. Der eingewechselte Co-Trainer Daniel Isailovic leitete dann die Entscheidung ein. Andre Jaedtke nahm dessen Hereingabe in den Sechzehner gekonnt an, dann ließ er Exner mit seinem Schuss aus zehn Metern in die lange Ecke keine Chance (78.).

Danach musste Heeslingen seine defensive Spielweise lockern und ermöglichte dem VfL so einige erstklassige Chancen zum 2:0, doch Kai-Sotirios Kaissis und Sören Harms scheiterten an Exner.

Angesichts des nächsten Gegners Osnabrück freute sich VfL-Präsident Rainer Bartels über das „Sahnehäubchen“, auch wenn damit ein Aus in der zweiten Runde wahrscheinlich wird. „In neun von zehn Spielen verlieren wir. Aber in einem haben wir vielleicht eine Chance.“

Die Partie werde „zu 99,9 Prozent“ an der Alexander­straße ausgetragen, sagte Bartels: „Als Belohnung für unsere Fans, Sponsoren und Spieler.“ Der genaue Termin ist allerdings noch unklar. Am geplanten Pokaltermin (30./31. Juli) muss Osnabrück in der 3. Liga antreten. Als Ausweichtage sind bislang der 3. und 10. August vorgesehen.

Patrick Buck stv. Redaktionsleiter / Redaktion Oldenburg
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