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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL II spielt Gegner Karten zu

16.04.2007

OLDENBURG Oldenburg kämpfte aufopferungsvoll. Doch spielerisch zeigte das Team zu wenig.

Von Jan-Peter Plate OLDENBURG - Leeren Blicke, paralysiertes Schweigen, Tränen. Doch die gezeigte Enttäuschung der Handballerinnen des Zweitligisten VfL Oldenburg II hatte sich lange abgezeichnet. Zu sehr hatte sich das vom Abstieg bedrohte Team gegen den direkten Konkurrenten PSV Recklinghausen über 60 Minuten geschunden – aber auch zu viele Unzulänglichkeiten gezeigt. So war der 31:28 (14:12)-Erfolg der Gäste über weite Strecken absehbar und letztlich verdient.

Etwas über 250 Zuschauer in der Robert-Schumann-Halle sahen ein von der ersten Minute an typisches Abstiegsduell. Die Mannschaften gingen engagiert, teilweise überhastet zu Werke und schenkten sich nichts. Das Schiedsrichtergespann Dennis Schmidt/Dirk Wald musste Gästetrainerin Sandra Mroz nach bereits fünf Minuten ermahnen, später verwarnen und verteilte darüber hinaus jeweils sechs Zeitstrafen.

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„Die anderen spielen für uns, aber wir spielen nicht mit“, resümierte Betreuerin Helga Lütje, und meinte nicht nur die gleichzeitig stattfindenden Niederlagen der Konkurrenz aus Rostock und besonders Wolfsburg. Denn Recklinghausen präsentierte sich nicht als übermächtiger Gegner. Immer mit der gleichen Masche erzielte das Team mit den nun besten Karten im Abstiegskampf seine meisten Treffer vom Kreis. „Wir haben die Eins-gegen-Eins-Situationen nicht in den Griff bekommen“, sagte Trainerin Heike Schmidt. Mit Doppelpässen über Kreisläuferin Birte Tesch, hebelte der PSV die 5:1-Deckung des VfL II aus oder stieß durch entstehende Lücken.

Auch im Angriff agierte das Schmidt-Team nicht auf der Höhe seiner Möglichkeiten: Aus dem Rückraum lief fast nichts (Schmidt: „Die gegnerische Torhüterin Kirsten Lübbert hatte die Wurfbilder gut im Kopf“), von Außen fehlte das Glück (dreimal Pfosten) und zu häufig bekamen die Oldenburgerinnen Probleme mit dem Zeitspiel. Fehlpässe und eine schwache Siebenmeterquote (vier Treffer, acht Versuche) rundeten das Bild ab.

Aber auch, wenn es nicht so recht laufen wollte – der VfL II kämpfte lange. Kreisläuferin Wiebke Kethorn spielte trotz leicht lädierter Hand, im Tor hielt die sehr starke Tanja Büsing ihre Mannschaft im Spiel. Der VfL II kam bis auf 22:23 (45.) und 28:30 (59.) heran. Doch jedesmal zerstörten Abspielfehler alle Hoffnungen. Diese konzentrieren sich jetzt ganz auf den letzten Spieltag (siehe Infobox).

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