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FUßBALL-BEZIRKSLIGA: VfL II strebt als Favorit Ausbau der starken Heimbilanz an

13.09.2008

OLDENBURG In der Fußball-Bezirksliga sind an diesem Wochenende folgende Oldenburger Mannschaften gefordert.

FC Medya - TuS Heidkrug (Sonntag, 15 Uhr, Klingenbergstraße). Sechs Punkte holte der Aufsteiger Medya aus den letzten beiden Spielen. Nach dem 1:0-Erfolg gegen Nordenham war vor allem der 3:2-Auswärtssieg in Ahlhorn in die Kategorie „überraschend“ einzuordnen, in dem Stürmer Oscar Celik mit zwei Treffern das erste Mal in dieser Saison seine Torgefährlichkeit unter Beweis stellen konnte.

Trotzdem fand Trainer Lutz Hofmann im Anschluss warnende Worte: „Wir dürfen jetzt nicht abheben, es sind schließlich nur sechs Punkte.“ Gegner Heidkrug ist noch ungeschlagen, steht auf Platz zwei der Tabelle und reist nach einem deutlichen 5:1-Heimsieg gegen den VfL Oldenburg II sicher mit jeder Menge Selbstvertrauen an.

VfL Oldenburg II - Frisia Wilhelmshaven (Sonntag, 15 Uhr, Alexanderstraße). Zu Hause hui – auswärts pfui. Während der VfL Oldenburg II an der Alexanderstraße noch verlustpunktfrei ist, setzte es auswärts schon zwei deutliche Niederlagen wie zuletzt beim 1:5 in Heidkrug. Vor heimischer Kulisse ist die Mannschaft von Trainer Stefan Lang dagegen eine Macht und gegen Frisia, das erst drei Punkte in den ersten vier Spielen holte, klarer Favorit.

Beim VfL fallen Nils Hagedorn (Klassenfahrt) und Philipp Stüve verletzungsbedingt aus. In Christian Jacobs reist mit den Gästen ein alter Bekannter an, der in der vergangenen Saison noch für die Zweite der Grün-Weißen spielte.

VfL Stenum - TuS Eversten (Sonntag, 15 Uhr). Punktgleich mit Tabellenführer Jeddeloh steht Eversten momentan auf Rang drei der Liga. Drei Siege und zwei Unentschieden bei noch keiner Niederlage – der Saisonstart ist mehr als gelungen. In Stenum erwartet TSE-Trainer Helge Hanschke ein offenes Spiel: „Stenum ist ein spielstarker Gegner, den wir sehr gut kennen. Sie haben uns bisher immer gut gelegen.“

Allerdings hat Hanschke mit einigen Personalproblemen zu kämpfen. Christopher Vossbrinck, Ralf Litau, Rene Auen, Patrick Cohrs und Johan Trenkle fallen allesamt aus. Stattdessen wird der Kader mit Spielern aus der Zweiten aufgefüllt. „Wir müssen ans Limit gehen und alles abrufen, um auch dort gewinnen zu können“, betont Hanschke.

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