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Fußball: VfL sieht Engelbart-Einsatz als gutes Omen

01.11.2014

Oldenburg Die Situation ist nicht einfach, aber sie wollen sie meistern: Die Oberliga-Fußballer des VfL stehen an diesem Sonntag (14 Uhr, Stadion Alexanderstraße) im Heimspiel gegen Germania Egestorf/Langreder unter großem Erfolgsdruck. Nach den Niederlagen in den beiden vergangenen Spielen gegen Eintracht Northeim (0:4) und bei ULM Wolfsburg (0:2) sind die Oldenburger wieder auf Platz 13 zurückgefallen und müssen um den Klassenerhalt zittern, wenn nicht rasch die Wende gelingt.

„Bei unserer Tabellensituation müssen wir zu Hause punkten, auch wenn Egestorf ein sehr schwieriger und starker Gegner ist“, meint VfL-Trainer Ulf Kliche. Die Mannschaft aus Barsinghausen fügte vor einer Woche dem zuvor noch ungeschlagenen Primus Drochtersen/Assel die erste Saisonpleite zu (2:1).

In der Partie kassierten die Germania-Mittelfeldspieler Florian Büchler und Mirco Dismer jeweils ihre fünfte Gelbe Karte und müssen ebenso zusehen wie VfL-Akteur Simon Brüning, der beim 0:2 in Wolfsburg ebenfalls zum fünften Mal verwarnt worden war.

Auch Schlussmann Felix Bohe (privat verhindert) fehlt den Gastgebern am Sonntag. Für ihn steht Thorben Engelbart zwischen den Pfosten. „Mit Thorben haben wir in dieser Saison noch kein Spiel verloren“, hofft Kliche auf ein gutes Omen, hat dabei aber nicht ganz recht. Engelbarts Bilanz von drei Siegen, einem Remis und einer Niederlage (1:3 am 17. August gegen Hildesheim) kann sich aber dennoch sehen lassen. Mit ihm holte der VfL 10 seiner insgesamt 13 Punkte.

Für Brüning rückt Kapitän Nils Frenzel (fehlte in Wolfsburg wegen einer Klausur) ins Mittelfeld. Sonst sind beim VfL bis auf den angeschlagenen Angreifer Renke Pflug alle Spieler einsatzbereit.

„Egestorf zählt für mich zu den besten Mannschaften der Oberliga, auch wenn sie keinen guten Saisonstart gehabt haben. Gegen sie müssen wir die kleinen Fehler in der Abwehr abstellen, um eine Chance zu haben“, fordert Kliche. Seine Abwehrspieler werden besonders Torjäger Thorben Schierholz im Blick behalten müssen. Der Angreifer hat mit neun Toren fast die Hälfte aller Treffer (21) für den Tabellensiebten erzielt. „Den müssen wir natürlich ausschalten. Entweder stellen wir ihn zu oder wir verhindern die Anspiele auf ihn“, beschreibt Kliche die Möglichkeiten, Schierholz aus dem Spiel zu nehmen.

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