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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL-Talente avancieren zu Aufstiegshelden

03.05.2012

OLDENBURG „Wahnsinn und einfach nur geil“, sprach VfL-Trainer Niels Bötel die gesamte Freude aller Beteiligten in einem Satz aus. In der zweiten Runde der Qualifikation zur Handball-Oberliga Nordsee in der heimischen Robert-Schumann-Halle hatte sich seine B-Jugend schon eine kleine Chance ausgerechnet. Doch dass die Mannschaft sich mit 8:0 Punkten souverän durchsetzt, damit konnte auch er nicht rechnen.

Das erste Spiel gegen den TV Langen hatte die Mannschaft nur knapp mit 15:14 gewonnen. Doch dann kam das Team vom Trainergespann Bötel/Lampe besser in Fahrt und ließ in den nächsten drei Begegnungen sein Können aufblitzen: Schwanewede/Neuenkirchen wurde mit 12:9 besiegt und auch die HSG Barnstorf/Diepholz hatte beim 15:11 keine Chance. Zum Abschluss wurde TuS Bramsche mit 22:11 bezwungen.

„Natürlich sind wir froh und stolz auf diese Leistung. Doch nun heißt es hart arbeiten, damit wir auch in der neuen Saison eine gute Rolle spielen. Aber es ist sehr schön, dass der VfL nun neben dem weiblichen Bereich auch eine leistungsstarke Mannschaft im männlichen Bereich hat“, freute sich Trainer Andy Lampe über den Aufstieg.

Zu den Aufstiegshelden gehören: Julius Müller, Ben Hurka, Moritz Nast, Silas El-Kaakour, Tim Stapenhorst, Grischa Hengst, Nico Neunzig, Tammo Conrad, Julius Becker, Erik Hübner, Tobias Marx und Jannik Koopmeiners.

Die weibliche B-Jugend des VfL Oldenburg musste hingegen die Hoffnung auf den Verbleib in der Handball-Oberliga begraben. Das Team, das in die zweite Runde der Qualifikation zur Oberliga eingestiegen war, musste sich als Letzter geschlagen geben. In der ersten Partie gegen HSG Barnstorf/Diepholz kassierte der VfL eine 12:17-Niederlage. Im zweiten Spiel wartete VfL Stade auf die B-Juniorinnen. Mit einem 13:13 nach Spielende ging es ins Siebenmeterwerfen, in dem der VfL den Kürzeren zog.

„Meine Spielerinnen haben eine super Partie gezeigt, das war ärgerlich“, berichtete eine enttäuschte Trainerin Svenja Pobig. Auch die Niederlage gegen Altenwalde (14:16) wurde nicht abgewendet.

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