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Werder schießt sich selbst tiefer in den Abstiegskampf
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Aktualisiert vor 19 Minuten.

Deftige Heimpleite Gegen Hoffenheim
Werder schießt sich selbst tiefer in den Abstiegskampf

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

VfL-Talente zeigen zu viel Respekt

24.04.2017

Oldenburg Aufstehen, Mund abputzen und weiter: Was anderes bleibt den B-Jugend-Handballerinnen des VfL nach dem verpatzten Heimspiel-Wochenende zum Start der Gruppenphase im Kampf um die Deutsche Meisterschaft nicht übrig. In der Sporthalle Wechloy setzte es am Samstag eine klare 22:32-Niederlage gegen Titelfavorit Borussia Dortmund, ehe das Team am Sonntag auch gegen die FSG Mainz/Budenheim mit 28:34 das Nachsehen hatte und nur noch theoretische Chancen auf den Sprung ins Final-Four der vier Gruppensieger hat.

Die mit Nationalspielerinnen gespickte Mannschaft der Dortmunder war im Endeffekt eine Nummer zu groß für die VfL-Mädchen. Die Schützlinge von Trainerin Silke Prante waren gegen die ruhig agierenden Westfälinnen, die jeden Fehler eiskalt ausnutzten, zu nervös und hibbelig.

So erkannte Prante die Unterlegenheit ihrer Mannschaft an. „Hätten wir unser Leistungsvermögen zu 100 Prozent ausgeschöpft, hätten wir vielleicht ein Unentschieden holen können. So hatten wir aber keine Chance“, sagte die VfL-Trainerin, die gemeinsam mir ihrer Tochter Lisa, die noch am Samstagabend mit der zweiten Frauenmannschaft bei der HSG Heidmark den Drittliga-Klassenerhalt perfekt machte, die Mannschaft betreut.

Nachdem die Niederlage gegen Dortmund zumindest keine Überraschung gewesen war, hatten sich die VfLerinnen gegen Mainz etwas ausgerechnet und auch die Chance auf einen Erfolg. Gegen einen nicht übermächtigen Gegner fehlte aber die Mentalität und Entschlossenheit in der Defensive. Silke Prante war auch ob der gezeigten Leistung am Sonntag enttäuscht. „Wir hätten gewinnen können, wenn nicht müssen. Wir haben zu individuell gespielt und den Kopf in den Sand gesteckt“, sagte sie, hob aber Marie Steffen und die überragende Cosima Philipsenburg aus der sonst durchwachsenen Mannschaftsleistung heraus.

Bei den Auswärtsspielen am nächsten Wochenende in Dortmund und Mitte Mai in Mainz hat der Oldenburger Nachwuchs nur noch theoretische Chancen auf ein Erreichen des Final-Four-Turniers, in dem der Deutsche Meister ausgespielt wird. Silke Prante will sich mit ihrer Mannschaft aber erhobenen Hauptes aus dem Wettbewerb verabschieden und alles geben: „Natürlich machen wir uns nichts vor und sagen, dass wir es ins Final-Four schaffen, aber wir wollen uns in den Spielen schon teuer verkaufen. Das werden auf keinen Fall Freizeitfahrten.“

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