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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: VfL verliert Oberliga-Derby

08.08.2016

Jeddeloh /Oldenburg Keinen Punkt gab es für die Fußballer des VfL im Oberligaderby bei SSV Jeddeloh – die Ammerländer gewannen verdient 2:1. Die Tore erzielten in einem Spiel mit vielen Nickligkeiten Julian Bennert und Kevin Oltmer mit einem Foulelfmeter vor der Pause für den SSV sowie Marten Schmidt für den VfL in der Nachspielzeit.

„Wir haben es unnötig spannend gemacht. Es war ein sehr emotionales Derby mit einigen merkwürdigen Schiedsrichterentscheidungen“, freute sich Thomas Schuhknecht nach seinem ersten Punktspielsieg als SSV-Trainer. „Jeddeloh hat eine unwahrscheinliche Qualität. Trotzdem hat heute nicht die schlechtere Mannschaft verloren, sondern die schlauere gewonnen“, ärgerte sich der neue VfL-Coach Dario Fossi über die vielen Unzulänglichkeiten seines Teams.

Der erste Patzer in der VfL-Hintermannschaft führte in der 12. Minute fast zum 0:1. Eine flache Hereingabe von Kevin Oltmer von der rechten Seite rutschte unter dem Fuß eines VfL-Verteidigers durch zu Bennert, der den Ball aber nicht in das leere Tor, sondern an den linken Pfosten setzte. Danach kam Hektik auf, SSV-Co-Trainer Key Riebau forderte nach einem Laufduell zwischen Nils Frenzel und Bennert lautstark die Rote Karte für den VfL-Kapitän – Schiedsrichter Markus Büsing (Osnabrück) hatte aber kein Foul gesehen (18.).

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Vom VfL war vor der Pause in der Offensive nicht viel zu sehen. Kai Kaissis schoss einmal rechts am Tor vorbei (13.), Simon Brünings Heber aus mehr als 30 Meter flog zwar über SSV-Torwart Dennis Evers weg, landete aber auf dem Tornetz (25.). Mit einem Doppelschlag stellte der Meisterschaftsfavorit dann die Weichen auf Sieg. Shaun Minns drang von rechts in den VfL-Strafraum ein, flankte halbhoch an Felix Bohe vorbei auf Bennert, der den Ball zum 1:0 ins Netz bugsierte (30.). Nur drei Minuten später legte Philip Nauermann Julian Harings im Strafraum. Oltmer verlud Bohe und schob den Elfmeter neben den linken Pfosten zum 2:0 ein. „Dieser Elfmeter nur drei Minuten nach dem 0:1 hat mich richtig geärgert“, meinte Fossi.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellte er seine Mannschaft um, brachte mit Zugang Marvin Osei für Arne Lüerssen eine weitere Offensivkraft. Der VfL wurde auch stärker, was aber auch an Kevin Samide lag. Der meckerte sich nämlich vom Platz (51.).

Richtig torgefährlich wurde der VfL aber erst in der Schlussphase. Evers rettete bei einem Schuss von Daniel Isailovic zur Ecke (88.), eine Minute später schoss Andre Jaedtke aus zwölf Metern übers Tor. In der ersten Minute der Nachspielzeit köpfte Marten Schmidt nach einem Lattenabpraller das 1:2 – zu spät, um noch einen Punkt zu holen. „Wir waren in der zweiten Halbzeit oft zu hektisch, der letzte Pass kam nicht, oder wir sind ins Abseits gelaufen“, sprach Fossi die Mängel deutlich an.

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