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Fußball: VfLer spucken Rivalen in (Nebel-)Suppe

29.11.2016

Oldenburg Die Meisterschaft des Post SV und der damit verbundene Sprung in die neue Fusionsliga sind wohl nur noch eine Frage der Zeit. Dafür wird der Kampf um Relegationsrang zwei in der 1. Fußball-Kreisklasse immer enger. Am Wochenende verteidigte der VfL III diesen Platz durch ein 3:0 gegen GVO II, darf aber voraussichtlich nicht aufsteigen, weil der zweiten Mannschaft als aktuell weit abgeschlagenes Bezirksliga-Schlusslicht der Gang in die Fusionsliga droht.

Als Relegationsteilnehmer kommen aktuell nur FC Medya (übernahm durch ein 4:1 beim Post SV II Rang drei) und Bloherfelde (büßte durch ein 2:2 gegen SWO II zwei Punkte und Plätze ein) in Frage.

VfL III - GVO II 3:0. In einem sehr von Taktik geprägten Spitzenspiel bei eingeschränkten Sichtverhältnissen spuckten die Gastgeber dem Rivalen in die (Nebel-)Suppe. Beide Teams machten die Räume für den Gegner eng, die VfLer erarbeiteten sich mehr Chancen und gingen durch ein Eigentor von Julian Schlüter früh in Front (6. Minute). Torjäger Julian Kuschnik erhöhte noch vor der Pause auf 2:0 und legte kurz vor Schluss auch den dritten Treffer nach. „Wir haben taktisch sehr diszipliniert gespielt und waren auch die bessere Mannschaft“, meinte VfL-III-Trainer Peter Felsen.

Post SV II - FC Medya 1:4. Der Aufsteiger verschlief den Start total und lag nach vier Minuten 0:2 zurück. Danach kamen die Platzherren aber besser ins Spiel, und Andriaherimalala Tsiriandonala verkürzte auf 1:2 (26.). Nach einem Fehler im Spielaufbau der Post-Reserve erhöhte Hethan Koro Kret auf 3:1 (64.), mit dem Kontertor von Temo Aslan war die Partie wenig später entschieden (69.). „Nach dem schnellen 0:2 haben wir uns gut in die Partie hereingekämpft. 1:4 ist leider unser Standardergebnis, entspricht aber dem Spielverlauf“, sagte Coach Sascha Schaumburg.

FC Ohmstede IV - TuS Eversten II 4:1. Die Gastgeber dominierten zwar die Partie, hatten aber keine klare spielerische Linie. In Halbzeit eins schlugen sie viele lange Bälle in den Strafraum, die die Gäste problemlos aus der Gefahrenzone beförderten. Kurz vor der Pause gelang David Rodriguez aber nach einer gelungenen Kombination das 1:0 für den FCO IV. „Wir haben in der ersten Halbzeit nicht intelligent genug gespielt“, ärgerte sich Trainer Söhnke Klatt, dessen Team sich nach seiner Standpauke jedoch steigerte und noch einen klaren Sieg herausschoss.

TuS Bloherfelde - SW Oldenburg II 2:2. Die Sandkruger hätten schon nach 15 Minuten 3:0 führen können, nutzten ihre klaren Chancen aber nicht. Stattdessen ging es mit einem schmeichelhaften 1:0 für Bloherfelde in die Kabinen. Zwei Freistöße führten nach der Pause erst zum 1:1 und später zum erneuten Ausgleich der Gäste. „Wir hätten am Ende noch gewinnen können, die Punkteteilung geht aber völlig in Ordnung“, sagte TuS-Coach Thomas Niemann.

Tura 76 - FC Ohmstede II 1:4. Die Gastgeber machten vor der Pause das Spiel, aber keine Tore. Nach dem Seitenwechsel gingen die Ohmsteder durch einen zweifelhaften Foulelfmeter in Führung (50.). Nur eine Minute später legte Maximilian Czerniak das 0:2 nach. „Dann nahm das Elend seinen Lauf – und wir haben innerhalb von 15 Minuten das Spiel verloren“, klagte Tura-Trainer Akin Ildiz.

SV Ofenerdiek II - Post SV I 0:9. Das ungleiche Duell zwischen dem Tabellenvorletzten und dem Spitzenreiter war früh entschieden. Torjäger Maik Mühl (2), Murat Bengu und Samir El-Faid trafen vor der Pause. Danach schraubte der Titelfavorit das Ergebnis eiskalt weiter in die Höhe.

TuS Eversten III - SV Eintracht II 2:2. In der ersten halben Stunde fehlte den Gastgebern im aufziehenden Nebel der Durchblick, was Lukas Grund auch zur Führung für die Eintracht-Reserve nutzte (11.). Nach und nach steigerte sich die TSE-Auswahl und drehte das Spiel bis zu 72. Minute durch zwei verdiente Tore von Stephan Germann. Die Etzhorner schlugen aber in der Endphase zurück, Ercan Altuntas traf mit einem Distanzschuss genau in den Winkel (81.). „Beim Ausgleich haben wir den roten Teppich ausgerollt – niemand hat Altuntas angegriffen“, monierte Trainer Tammo Reints.

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