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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Viele Ex-VfBer drücken Daumen im Stadion

01.06.2007

OLDENBURG Das alles entscheidende Spiel um den Oberliga-Aufstieg wollen auch viele ehemalige VfB-Spieler nicht verpassen. Der Anstoß der Fußball-Niedersachsenliga-Partie zwischen dem VfB Oldenburg und TuS Lingen erfolgt am Sonnabend im Marschwegstadion um 16 Uhr. Schon bei einem Unentschieden dürften die Oldenburger den lang angestrebten Aufstieg in die Oberliga Nord feiern.

Inhaber der NWZ-Card kommen in den Genuss von ermäßigten Eintrittspreisen. Sie erhalten bei Vorlage der Karte einen Rabatt von 2,50 Euro (Sitzplatz) bzw. 1,50 Euro (Stehplatz). „Wir hoffen auf eine Rekordkulisse“, sagt Harald Willers, beim VfB für das Marketing zuständig. „Der Vorverkauf läuft gut, so dass sicherlich einige tausend Fans kommen werden.“

Auf der Tribüne des Marschwegstadions werden in jedem Fall auch zahlreiche ehemalige Spieler der Blau-Weißen sowie Mitglieder der VfB-Alt-Liga der Mannschaft von Coach Joe Zinnbauer die Daumen drücken. Außer den Alt-Liga-Mitgliedern Helga Hayen, Carsten Magnus, Kurt Meyer und Jan Spohler haben bislang 25 ehemalige VfB-Akteure ihr Kommen angekündigt:

Sven Antonschmidt, Heiko Behrens, Norbert Beyer, Sven Bremer, Christian Brokop, Klaus Brokop, Henning Butt, Hakan Cengiz, Erich Clüver, Peter Darsow, Sandy Enge, Heinrich Erkens, Rudi Hagen, Peter Harth, „Waldi“ Hoffmann, Gerhard Ihns, Michael Kalkbrenner, Bernhard Kulla, Helmut Mrosla, Hans-Jürgen Presuhn, Edgar Schöneich, Reinhold Specht, Gerold Steindor, Reinhard Wulfert und Edgar Zoller. Hinzu kommen Harald Witt, der als Torwart-Trainer am Spieltag aber auf der Betreuer-Bank sitzen wird, sowie Timo Ehle, der im Jugend-Leistungszentrum beim VfB engagiert ist.

„Aufgrund anderer Verpflichtungen mussten einige Ehemalige leider absagen“, berichtet Dirk Ellinghaus vom VfB-Freundeskreis „Blaue Zitrone“. Unter anderen werden daher Enno Bäumer, Detlef Brötje, Arthur Dobat, Ernst Eckholt, Bodo Gucanin, Bernd Heemsoth, Eckhard Lück, Mario Lück, Thomas Kuhlmann, Jan Majewski, Frank Meyer, Manfred Stumpe, Dieter Wedemann und Alexander Woloschin abseits des Marschwegstadions auf den Aufstieg hoffen. „Sie wollen jedoch beim nächsten Mal dabei sein und lassen herzlich grüßen“, sagt Ellinghaus und betont, dass „diese Ehemaligen-Treffs als dauerhafte Einrichtung konzipiert“ werden.

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