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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Kreispokal: Kampf um Finaleinzug entbrennt

15.04.2017

Oldenburg Drei Kreisligisten und der Spitzenreiter der 1. Kreisklasse Post SV kämpfen an diesem Samstag um den Einzug ins Finale des Kreispokals der Fußballer. Im ersten Halbfinale stehen sich Post SV und TuS Eversten gegenüber, im zweiten empfängt der SV Ofenerdiek den SV Eintracht.

Post SV - TuS Eversten (15 Uhr, Sportplatz Alexandersfeld). In der 1. Kreisklasse hat Post SV keinen Gegner mehr, der die Mannschaft auf dem Weg zum Titel aufhalten kann. 18 von 19 Spielen hat das Team von Post-Trainer Mathias Büchler gewonnen, nur im Oktober letzten Jahres war es beim 1:1 gegen TuS Bloherfelde nicht siegreich.

Nach zwei knappen Siegen gegen Mannschaften aus der eigenen Liga (8:7 nach Elfmeterschießen bei Bloherfelde und 2:0 gegen Tura 76) geht es jetzt erstmals gegen einen Kreisligisten – und der hat es in sich.

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Eversten ist Dritter, hat nur drei Punkte Rückstand auf TuS Lehmden und ein Spiel weniger als der Tabellenführer absolviert. Trotzdem ist Post SV nicht chancenlos, denn mit Spielern wie Samir El-Faid, Murat Bengu und Ferhat Tekce stehen drei ehemalige Landesligaspieler im Kader.

SV Ofenerdiek - SV Eintracht (15 Uhr, Sportplatz Lagerstraße). Noch offener wäre das Nordderby der beiden Kreisligisten, wenn die Ofenerdieker ihre beste Mannschaft auf den Platz bringen könnten. „Wir hatten nur zwei Spieler auf der Bank“, klagte SVO-Co-Trainer Kai Lösekann nach dem 2:0 beim VfL Edewecht am vergangenen Dienstag. Damit ist der Einzug ins Finale wie im Vorjahr, als SVO 5:6 nach Elfmeterschießen gegen BW Bümmerstede verlor, in weite Ferne gerückt.

Deshalb gehen die Etzhorner auch als Favoriten in das Duell der Kreispokalsieger von 2014 (Ofenerdiek) und 2015 (SV Eintracht). „Wir wollen wieder ins Endspiel“, gibt sich SVE-Coach Thomas Absolon entsprechend selbstbewusst.

Seine Mannschaft hatte in der ersten Runde Ligarivale SW Oldenburg mit 3:1 ausgeschaltet, im Viertelfinale gab es das gleiche Ergebnis beim Polizei SV (2. Kreisklasse). Den leichtesten Weg von allen vier Mannschaften ins Halbfinale hatte Ofenerdiek, das Team von Trainer Stefan Lang zog zweimal ein Freilos.

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