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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Vorhang hebt sich für Sportlerwahl 2013

04.01.2014

Oldenburg Vorhang auf für die 23. Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres. 25 Nominierte haben aufgrund ihrer starken Leistungen den Sprung auf den Stimmzettel geschafft. Die Leserinnen und Leser der NWZ können ab sofort bis zum 17. März ihre Favoriten bestimmen. In den nächsten Wochen wird auf zahlreichen Sonderseiten aufgefrischt, was die Kandidatinnen und Kandidaten im Sportjahr 2013 geleistet haben.

Etwas weiter zurückerinnert haben sich anlässlich der Eröffnung der Abstimmungsphase zwei frühere Gewinner der Sportlerwahl, Jasper Vennemann und Heike Horstmann – auch wenn beide ihre eigenen Erfolge nicht mehr so ganz genau im Gedächtnis hatten.

Vennemann, der bis 2000 für den OTB turnte, wusste das Jahr seines Triumphes – es war 1999 – ebenso nicht mehr wie Horstmann. Die 42-Jährige, die unter dem Geburtsnamen Heike Schmidt zwischen 1989 und 2005 insgesamt 13 Jahre lang beim Handball-Bundesligisten VfL Oldenburg aktiv war, konnte zwar noch die Anzahl ihrer Einzelsiege wiedergeben, aber nicht, dass sie diese 1998, 2001 und 2003 errungen hatte. Mit dem VfL hatte die ehemalige Nationalspielerin, die zur Zeit C-Trainer für den Niedersächsischen Handball-Verband ausbildet, 1999 und 2001 zudem die Mannschafts-Kategorie gewonnen.

Etwas genauer haben die beiden dafür noch den Ablauf der Ehrungen vor Augen. „Es war ein sehr festlicher Auftakt, alle hatten sich schick gemacht“, schwelgt Horstmann in Erinnerungen an die Sportlerbälle in der Weser-Ems-Halle. Inzwischen findet die Auszeichnung der Sieger zum vierten Mal im Rahmen einer feierlichen Sport-Gala im Laboratorium statt. Horstmann freut sie sich auf die Ehrung am Montag, 31. März, im „wunderhübschen und schnuckeligen“ Theater.

Die Spannung bei der Bekanntgabe der Sieger blieb Vennemann besonders im Gedächtnis. „Ich glaube, alle waren überrascht“, meint der noch aktive Bundesligaturner, der für den hessischen Verein KTV Obere Lahn startet. Mittlerweile nimmt sich aber auch der Diplom-Ökonom etwas zurück: „Ich trainiere weniger Boden – man muss ja nicht mehr alles riskieren.“ Nun legt er den Fokus auf Ringe und Barren.

„Solange ich in die Liga-Mannschaft komme, mache ich weiter“, erklärt der 32-Jährige. Trotzdem plant er in näherer Zukunft eine Rückkehr nach Norddeutschland – in die Nähe der Familie in Oldenburg und der in Hamburg wohnenden Freundin. Beim OTB trainiert Vennemann noch regelmäßig mit, wenn er auf Heimatbesuch ist. Er kennt noch einige Aktive in Oldenburg. Auch Horstmann – zumindest flüchtig. „Wir haben zwar keinen Kaffee zusammen getrunken“, scherzt Horstmann, „aber man ist sich natürlich bekannt“.

Die Sportlerwahl findet sie noch wegen eines weiteren Aspekts wichtig: „Die Nominierung zeigt den Aktiven, dass ihre Leistung honoriert wird“, erklärt die Ex-Handballerin, die natürlich „meinen VfL-Frauen“ alles Gute wünscht. Die Wahl der Nachwuchssportler findet sie besonders wichtig. Deshalb drückt sie der ebenfalls nominierten A-Jugend „fast noch mehr die Daumen“.

„Aus Sportlersicht ist es eine gute Sache, dass es diese Wahl gibt“, meint auch Vennemann. Aber nicht nur die Athleten müssten ihren Teil dazu beitragen: „Ich hoffe, dass viele Leute teilnehmen und den Nominierten zeigen, dass sie etwas Tolles vollbracht haben.“ Auch in diesem Punkt ist er sich mit Horstmann einig: „Die Sportlerwahl lebt auch von den Stimmen der Leser“, bringt sie das Programm der nächsten Wochen auf den Punkt. Der Vorhang für die Wahl der Sportler des Jahres 2013 hat sich gehoben – nun sind die Leserinnen und Leser der NWZ am Zug.

Jan-Karsten zur Brügge
Redakteur
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2034
Mathias Freese
Redakteur
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2032

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VfL Oldenburg | Weser-Ems-Halle

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