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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Warum die VfL-Reserve die Kurve kriegt

21.04.2017

Oldenburg Nach erheblichen Startschwierigkeiten fanden sie erst spät in die Spur. Keine Frage, die Drittliga-Handballerinnen des VfL II haben in den vergangenen Wochen einen Gang höher geschaltet, noch die Kurve gekriegt und einige Rivalen im Abstiegskampf überholt.

An diesem Samstag (19.30 Uhr) wollen sich die Oldenburgerinnen endgültig ins Ziel retten. Vor dem vorletzten Spieltag fehlt rechnerisch noch ein Punkt, dennoch peilt der Tabellenachte beim punktlosen Schlusslicht HSG Heidmark in Fallingbostel einen Sieg an.

„Das wird aber kein Selbstläufer“, mahnt Trainerin Alexandra Hansel. Auch wenn der Gegner schon seit Wochen als Absteiger feststeht, will das Team unbedingt die Null auf dem Punktekonto tilgen. Zuletzt lieferte es der starken HSG Jörl-Viöl einen harten Kampf und verlor erst in der Endphase (25:28). „Das sollte Warnung genug sein“, sagt Hansel, weiß aber auch, dass ein Erfolg Pflicht ist.

Mut macht zudem, dass die VfL-Frauen, die auf die erkältete Ann-Kristin Roller verzichten müssen, aktuell ihre beste Phase in dieser Saison erleben. Ein Schlüsselspiel auf dem Weg, in dieser Zittersaison noch die Kurve zu kriegen, sei der klare 29:21-Heimsieg gegen Jörl Mitte März gewesen, sagt Hansel. In eigener Halle zeigte ihre Mannschaft einem Spitzenteam die Grenzen auf und zog daraus jede Menge Selbstvertrauen.

Es folgte der wichtige 19:13-Erfolg beim direkten Konkurrenten Wismar, zugleich der erste Auswärtssieg nach langer Durststrecke. „Die Spielerinnen haben die Situation unter großem Druck hervorragend gelöst“, lobt Hansel die Entwicklung ihrer jungen Auswahl.

Der VfL II (15:25 Zähler, 8. Rang) hat sich ein Drei-Punkte-Polster auf Wismar (12:28, 10.) erarbeitet, das den ersten Abstiegsplatz belegt. Um das rettende Ufer konkurrieren ebenfalls die HSG Minden-Nord (12:28, 11.) und der TSV Travemünde (13:27, 9.).

Sollten die VfL-Frauen ihre Aufgabe in der Heide ordentlich erledigen und den Motor auf Touren halten, wären sie vor dem Saisonfinale am 29. April (Samstag, 17 Uhr, Sporthalle Wechloy) gegen die HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen alle Sorgen los und schon am Ziel angekommen.

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