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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Erzieherin lässt Gegner quengeln

10.02.2020

Wattenbek Mit einer überragenden Vorstellung in der Endphase hat Torhüterin Alexandra Meyer den Drittliga-Handballerinnen des VfL II einen wichtigen Auswärtssieg beschert. Durch ein 29:26 (14:17) beim TSV Wattenbek revanchierten sich die Oldenburgerinnen für das 21:28 im Hinspiel und hielten mit nun 11:17 Punkten auch die direkt hinter ihnen auf Abstiegsplatz zehn liegende HG Owschlag-Kropp-Tetenhusen (32:24 gegen den MTV Heide, jetzt 9:21 Zähler) auf Distanz.

„Die Mannschaft hat sich als Team gezeigt. Unter der Regie der ,Alten’ haben die jungen Spielerinnen die taktischen Aufgaben sehr gut umgesetzt und sich mit einer Abwehrwand in der letzten Viertelstunde den Sieg gesichert“, meinte Trainerin Silke Prante nach dem erfolgreichen Endspurt beim Tabellensiebten. Die Rivalinnen aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein liegen mit 12:16 Punkten nun nur noch knapp vor der neunplatzierten VfL-Reserve.

Die Oldenburgerinnen waren zunächst lange einem Rückstand hinterhergelaufen. Manon Schepers hatte das Team in der 6. Minute mit ihrem 2:1 erst- und für einige Zeit letztmals in Führung gebracht. Wattenbek lag beim Stand von 13:10 zum ersten Mal mit drei Toren in Front, aber das Juniorteam ließ sich nicht abschütteln. „Zu Beginn haben wir zu viele Chancen liegen gelassen, waren aber immer dran und haben nicht aufgesteckt“, sagte Prante.

Nach der Pause erhöhten die Gastgeberinnen auf 19:15, ehe sich die VfLerinnen mit einem 5:1-Lauf den Ausgleich zum 20:20 (41. Minute) erkämpften, aber nicht nachsetzten. Wattenbek zog noch einmal auf 24:21 davon (47.), doch dann kam die Zeit der „Abwehrwand“ mit Meyer als zentraler Säule.

Die 25-jährige Erzieherin brachte die Gegnerinnen mit einigen Paraden zum Quengeln und musste nur noch zweimal hinter sich greifen. Nachdem die Schleswig-Holsteinerinnen fünf Minuten vor dem Ende letztmals gejubelt hatten (26:24), sorgte VfL-Kapitänin Kea Drewes per Doppelpack für den Ausgleich.

Ein Treffer von Griet Prante und zwei von Hanna Weyers machten vorn den 5:0-Lauf und damit den wichtigen Auswärtserfolg perfekt, während Meyer hinten ihren Kasten nun ganz zugenagelt hatte. „Alex Meyer war im Tor großartig und hat den Gegner die letzte Chance auf den Sieg genommen“, verteilte Prante ein dickes Lob an ihre Torhüterin.

VfL II: Meyer, Neumann - Prante 4, Kea Drewes 5, Robyn Rußler 7/4, Schumacher 1, Neumann 1, Oberegger, Weyers 4, Koconrek 3, Schepers 2, Janßen 1, Schnell 1/1.

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