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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Werder eifert Vorbild VfL nach

02.05.2014

Oldenburg /Bremen Das Handball-Duell zwischen dem VfL II und Werder Bremen lässt sich treffend mit einem Satz beschreiben: Man kennt sich. Wenn sich die Drittliga-Frauen beider Clubs an diesem Sonnabend (17 Uhr, Sporthalle Wechloy) gegenüberstehen, begegnen sich zahlreiche ehemalige und künftige Mannschaftskameradinnen auf dem Feld. Wie berichtet verlassen Leonie Schulte, Joseffa Baumann und Julia-Marina Schnell den VfL im Sommer Richtung Werder, während Nadja Wassrodt den entgegengesetzten Weg geht, so wie Rabea Neßlage vor vier Jahren.

Der VfL steht zwar bereits seit vier Wochen als Meister fest, will aber das Duell gegen den Nachbarn unbedingt gewinnen, um in eigener Halle in dieser Saison ohne Punktverlust zu bleiben. Für die Bremerinnen, die möglichst schnell den Aufstieg in die 2. Bundesliga anstreben, besteht noch die Minimalchance auf Relegationsplatz zwei. „Die Chancen, die drei Punkte auf den TV Oyten gutmachen zu können, sind aber sehr gering“, schätzt Trainer Radek Lewicki.

Ähnlich realistisch stuft Maike Balthazar die Konstellation ein. Die ehemalige Jugendkoordinatorin des VfL übt dasselbe Amt seit Anfang April an der Weser aus. „Unser Ziel ist es, höherklassig Handball zu spielen“, berichtet die 52-Jährige. „Dafür brauchen wir aber einen langen Atem.“ Wie es gehen kann, beweise der VfL seit einigen Jahren – für Werder laut Balthazar ein Vorbild.

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Nach dem letzten Heimspiel verabschiedet der VfL am Sonnabend die Akteurinnen, die den Verein zum Saisonende verlassen – neben den künftigen Bremerinnen auch Torfrau Stefanie Jandt. Mit den Fans will das Team danach auf die Meisterschaft anstoßen.

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