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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Wie der Vater so der Sohn

07.06.2017

Den Machern des Internet-Auftritts der Basketball-Bundesliga (BBL) ist nach dem ersten Finalspiel zwischen Brose Bamberg und EWE Baskets ein kleiner Fauxpas unterlaufen. Nach dem 96:60-Triumph des Titelverteidigers aus Bayern wurde die Stellungnahme von Oldenburgs Trainer Mladen Drijencic (51) neben der seiens Gegenübers Andrea Trinchieri (48) unter dem Namen und dem Bild seines Sohnes Robert Drijencic veröffentlicht. Der 21-jährige Point Guard, der in der abgelaufenen Saison zu den Stützen der Nachwuchsmannschaft der Baskets Akademie/OTB in der ProB gehörte, kommentierte den Fehler, den die BBL später ausmerzte, bei Facebook mit einem Augenzwinkern: „Dass hätte selbst Mladen nicht besser formulieren können.“

Einen spaßigen Seitenhieb versetzte derweil Oldenburgs Kitesurf-Ass Jannis Maus seinem Vater Michael Maus in einem Interview zum White Sands Festival auf Norderney. „Ich trainiere super gerne mit ihm, benutze ihn aber eher als Boje“, sagte der Oldenburger Nachwuchssportler des Jahres 2014 lachend, nachdem er bei seiner dritten Teilnahme am Kitesurf Masters auf der Nordsee-Insel Platz zwei in der Disziplin Racing hinter dem Dänen Oliver Hansen belegt hatte. Blondschopf Maus, der an der Oldenburger Universität „nebenher“ noch Chemie studiert und am kommenden Samstag seinen 21. Geburtstag feiert, weiß aber natürlich, was sich gehört und schob mit Blick auf seinen Senior nach: „Er kennt sich gut aus und kann mir noch einige Tipps und Tricks sagen, um noch mehr Gas zu geben.“

Zu spät Gas gegeben hat derweil Nils Laabs (33) mit dem Bremer SV in der Relegation zur Fußball-Regionalliga. Der Stürmer, von 2013 bis 2016 beim VfB, erzielte beim 3:0 am Samstag gegen Eintracht Northeim zwei Treffer. Zuvor hatte Tim Rieckhof (22) den Bremer Meister in Front gebracht. Der Sieg gegen den Tabellenzweiten der Oberliga Niedersachsen hatte nur noch statistischen Wert. Beide Teams hatten ihre Aufstiegschancen schon zuvor jeweils mit Niederlagen gegen Eutin 08 und Altona 93 vergeben. Die Fünftliga-Meister aus Schleswig-Holstein und Hamburg standen schon vor ihrem 0:0 beim Relegationsfinale als Regionalliga-Aufsteiger fest.

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