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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Oldenburger legen sich in die Riemen

25.05.2018

Zeven /Oldenburg Richtig in die Riemen gelegt haben sich einige Oldenburger Rudertalente: Bei der Junioren-Regatta auf dem idyllischen Fühlinger See in Köln kam die Elite des deutschen Rudernachwuchses für das vorletzte Kräftemessen vor den Jugendmeisterschaften Ende Juni an selber Stelle zusammen.

„Jetzt machen wir uns natürlich große Hoffnung, dass die Form behalten wird und bei den Meisterschaften Ende Juni in Köln einige Platzierungen am Siegersteg herausspringen“, sagte Ulrich Pohland, Vorsitzender des Regattaverbandes. Er hoffe, dass sich einige der Sportlerinnen und Sportler des Regattaverbandes Ems-Jade-Weser/Team Nord-West wieder für die Nationalmannschaft empfehlen können.

Tim Dickbertel im schnellsten Boot

Die U-17-Ruderer entschieden dabei den gesteuerten Vierer um den Oldenburger Tim Dickbertel für sich und gehen als schnellstes deutsches Boot in zwei Wochen in Hamburg an den Start. Ergänzt um vier weitere Sportler konnte auch der Achter glänzen. Am Vortag noch um sieben Hundertstel vom Hamburger Auswahlboot geschlagen, gelang am Sonntag mit der zweitschnellsten Zeit direkt die Revanche. Neben Dickbertel saß in Janne Rosendahl ein weiterer Oldenburger mit im Boot.

Dieses Jahr konnten sich sechs Sportler aus dem Nordwesten für das Auswahlboot des Landesruderverbandes empfehlen. Oldenburgs Landes- und Stützpunkttrainer Matthias Helmkamp zeigt sich durchaus zufrieden mit den Ergebnissen: „Wichtig ist es, auf dieser guten Frühform aufzubauen und bis zu den Deutschen Meisterschaften noch ein paar Schritte zu tätigen. Die Konkurrenz ist dieses Jahr nicht zu unterschätzen, da sich die ersten fünf Boote innerhalb von vier Sekunden Zeitunterschied tummeln.“

Auch bei den B-Juniorinnen gab es etwas zu feiern. Bei den Leichtgewichten sicherten sich Sven Schröder (Leer) und Jakob Daum (Oldenburg) den Sieg in ihrem Lauf.

Vorbereitung auf deutsche Rangliste

Hauptsächlich zur Vorbereitung auf die deutsche Rangliste in zwei Wochen nutzten die U-19-Ruderer die Regatta in Köln. Patricia Schwarzhuber und Judith Engelbart (beide Oldenburg) waren mit ihren Vierer-Partnerinnen aus Lüneburg und Celle ganz vorn. Im Zweier zeigte sich, dass die Konkurrenz sehr eng zusammenliegt und man jedes Rennen mit höchster Konzentration bestreiten muss. Hier bewiesen die Siegerinnen aus Essen, dass in Hamburg wieder mit ihnen zu rechnen ist.

Bei den männlichen Junioren setzten sich Max von Bülow und Ben Reipöler (beide Oldenburg) im ungesteuerten Zweier gegen Cornelis Canenbley und Leonard Brahms (beide Leer) durch. Im gesteuerten Vierer erkämpften sich von Bülow/Reipöler mit ihren Partnern aus Hannover in einem sehr engen Feld einen guten dritten Platz.

Arne Jürgens Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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