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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Zierott verfolgt typische Aufgabe

02.08.2013

Oldenburg Ein einstelliger Tabellenplatz soll am Ende schon herausspringen. Das Hauptaugenmerk von Patrick Zierott, der in diesem Sommer den VfB Oldenburg II in der Fußball-Landesliga übernommen hat, liegt allerdings auf der Erfüllung des urtypischen Ziels eines U-23-Trainers: Er will die Talente auf höhere Aufgaben vorbereiten.

VfB Oldenburg II

Tor: Marco Maaß, Marvin Wieting. Abwehr: Manuel Schicke, Christian Jeismann, Daniel Denker, Sebastian Gruhle, Bastian Schaffer. Mittelfeld: Bastian Morche, Marten Niemeyer, Liridon Stublla, Steven Müller-Rautenberg, Niklas Fasshauer, Johannes Wielspütz, Dennis Engel, Habib Haliti. Angriff: Andre Jädtke, Sebastian Ferrulli.

Abgänge: Firat Akbulut (Türkischer SV), Agit Erbek (Chemnitzer FC II), Florian Horn, Ali Hazimeh, Dennis Mooy, Flodin Baloki (alle Ziel unbekannt), Niklas Baumeister, Manuel Mutlu (beide Atlas Delmenhorst), Melvin Lamberty (SV Wilhelmshaven). Zugänge: Marten Niemeyer, Johannes Wielspütz (beide Türkischer SV), Christian Jeismann, Bastian Morche, Bastian Schaffer, Dennis Engel, Marco Maaß, Marvin Wieting (alle eigene U 19), Daniel Denker (VfL Oldenburg), Sebastian Ferrulli (eigene erste Mannschaft).

Trainer: Patrick Zierott (neu). Co-Trainer: Andreas Eker (neu). Betreuer: Robert Scharf.

Saisonziel: Einstelliger Tabellenplatz, Heranführung von Spielern an das Regionalliga-Team. Titelanwärter: SC Spelle-Venhaus, Holthausen Biene, SV Bad Rothenfelde.

„Die Spieler, die euphorisch aus der U 19 ins Team kommen, müssen sich erst einmal an den Männerbereich gewöhnen“, sagt der 47-jährige Coach. Kai Pröger, Franko Uzelac und Marcel Gottschling, die in der Vorsaison in den Kader der ersten Mannschaft aufrückten, sind die Vorbilder der nächsten VfB-Generation, die vom Sprung in die Regionalliga träumt.

Zierott will die Talente zusammen mit Co-Trainer Andreas Eker fördern und fordern. „Wir wollen die Spieler weiter ausbilden und an die erste Mannschaft heranbringen“, pflichtet Eker dem Chefcoach bei. „Deshalb haben wir auch keine genaue Zielsetzung für die Saison. Wir wollen allerdings natürlich nichts mit dem Abstieg zu tun haben“, fügt Eker hinzu.

„Wir wollen uns in dem Bereich bewegen, in dem das Team zum Ende der vergangenen Saison gestanden hat“, kündigt Zierott an. Unter seinem Vorgänger Jürgen Hahn, der zu Kreisliga-IV-Aufsteiger Atlas Delmenhorst gewechselt ist, belegte die U 23 des VfB in der vergangenen Saison den sechsten Tabellenplatz.

„Die Jungs haben alle eine gute fußballerische Ausbildung. Wir trauen jedem den Sprung nach oben zu, die Spieler müssen sich aber beweisen“, erwartet Eker eine hohe Leistungsbereitschaft von den jungen Akteuren. In die andere Richtung soll die Durchlässigkeit auch funktionieren. Die Kräfte aus dem Regionalliga-Kader, die dort nicht zum Zuge kommen, sollen immer wieder in der Reserve Spielpraxis sammeln. Dies könnten stetig so zwei bis fünf Akteure sein, sagt Zierott: „Das ist meinen Jungs auch bewusst.“

Der eigene Kader der U 23 ist relativ knapp bemessen. Dies wurde auch beim letzten Test vor dem ersten Punktspiel an diesem Sonntag beim SV Brake (Anstoß um 15 Uhr) deutlich. Sogar Eker stand im Spiel bei Kreisligist SV Achternmeer auf dem Feld. Der Co-Trainer traf zum zwischenzeitlichen 6:0. Die übrigen Tore beim 8:0-Erfolg erzielten Steven Müller-Rautenberg (3), Marten Niemeyer (2), Niklas Fasshauer und Bastian Morche.

Als Fixpunkt im jungen Team neben Manuel Schicke war eigentlich Sebastian Ferrulli eingeplant. Der 29-Jährige fällt erneut aufgrund einer Knieverletzung für längere Zeit aus. „Er war in der vergangenen Woche zur Untersuchung in Berlin. Er sagt, dass er kein gutes Gefühl im Knie hat“, sagt Zierott. Wann der Offensivspieler wieder eingreifen kann, sei nicht abzuschätzen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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