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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: Zuschauer sehen in Esenshamm Offensivspektakel

29.04.2013

Oldenburg TSV-Trainer Timo Ehle lobte die Offensivleistung seiner Elf, war allerdings mit den vier Gegentoren nicht einverstanden. Wiefelstede nutzte im Heimspiel gegen Eversten die wenigen Chancen konsequent und kam so zu einem 2:1-Erfolg in der Fußball-Bezirksliga.

BW Bümmerstede - VfL Oldenburg II 2:1. „Endlich hat sich die Mannschaft für den Aufwand im Training und in den vergangenen Spielen mit drei Punkten belohnt“, freute sich BWB-Spielertrainer Rene Heintze über den ersten Sieg seit Mitte November. Seine Elf war in der 22. Minute durch ein Kopfballtor von Daniel Denker in Rückstand geraten. Kurz vor dem Pausenpfiff nutzte Dennis Tinter aber einen Schnitzer in der VfL-Abwehr zum Ausgleich. „Wir hätten zur Pause 3:0 führen müssen“, ärgerte sich VfL-Coach Steffen Janßen über die bis dato vergebenen Torchancen. In der zweiten Halbzeit verflachte die Partie mit zunehmender Spieldauer. Mit einem Foulelfmeter sicherte Carsten Cordes den Sieg (86. Minute).

TV Esenshamm - TSV 4:6. In Esenshamm präsentierte sich die Offensivabteilung von Timo Ehle von ihrer Schokoladenseite. Oguz Deniz (2), Sascha Abraham, Zinar und Hayri Sevimli konnten sich in die Torschützenliste eintragen. „Das war ein sehr offenes und schönes Spiel für einen Sonntagnachmittag“, freute sich Ehle über die sechs Treffer seiner Elf. Weniger erfreut war er wegen der vier Gegentreffer über die Abwehrleistung seiner Akteure.

SVE Wiefelstede - TuS Eversten 2:1. „Wiefelstede schießt zweimal auf unser Tor und macht zwei Tore“, rang Everstens Coach Brian Adamovic nach der unnötigen Niederlage um Fassung. Maurice Gatzke hatte seine Elf in Führung geschossen (30.). Timon Sylvester (39.) und Waldemar Müller (79.) waren nach langen Bällen für die Gastgeber erfolgreich. Die Everstener hatten es vor dem Pausenpfiff versäumt, aus ihren zahlreichen Tormöglichkeiten mehr als nur einen Treffer zu erzielen. „Wir hätten zur Halbzeit in Führung liegen müssen“, ärgerte sich Adamovic über die Abschlussschwäche seiner Spieler.

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