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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Marktmeister tagen im PFL

21.03.2018

Das Treffen der Marktmeister erfreut sich großer Beliebtheit. Jedes Jahr richtet eine andere Stadt diese traditionelle Veranstaltung aus, diesmal war die Stadt Oldenburg an der Reihe. Die Zusammenkunft fand im Kulturzentrum PFL statt, wo die Teilnehmer von Michael Hempen, Vorsitzender des Schaustellerbundes, und Ordnungsamtsleiter Ralph Wilken begrüßt worden. Im Anschluss an die reguläre Tagesordnung brach der Tross nach Rastede auf. In der Residenzstadt wurde das Schaustellermuseum von Rene Lesnik besucht.

BBK-Vorstand gewählt

Für die kommenden zwei Jahre haben die Mitglieder der Bezirksgruppe Oldenburg einen neuen Vorstand gewählt. Wiedergewählt wurden Martina van de Gey (1. Vorsitzende), Theo Haasche (2. Vorsitzender), Lioba Müller (Ausstellungsleitung) und Andrey Gradetchliev (Grafik). Eine neue Doppelfunktion hat Ulrich Gamers; er wurde als neuer Schatzmeister gewählt und bleibt Referent für Fördermittel. Ebenfalls neu im Team sind Martina Gropius (Internet), Birke Eng (Ausstellungsleitung) und Beate Kuchs (Pressereferentin).

Mit 129 Mitgliedern ist die Bezirksgruppe Oldenburg die drittgrößte Gruppe im Landesverband. Der BBK ist ein Berufsverband, der sich um die kulturpolitischen Belange professioneller, bildender Künstler kümmert. Die BBK-Galerie in der Peterstraße 1 zeigt regelmäßig Ausstellungen regionaler Künstler, die aber nicht zwingend eine BBK-Mitgliedschaft haben müssen.

2017 feierte die Bezirksgruppe Oldenburg ihr 70-jähriges Bestehen, nun sieht sich der Vorstand neuen Aufgaben gegenüber: Ein geplantes Bildhauersymposium im August in der Bauwerkhalle am Pferdemarkt und die Offenen „Arteliers“ im September werden die bildende Kunst eindrucksvoll in die Öffentlichkeit bringen und regionale Künstler fördern.

Noble Geste

Über einen Scheck über 2500 Euro durften sich die Kinder und Eltern des Vereins „Hilfe für krebskranke und behinderte Kinder Ammerland“ freuen. Spender ist die Brinova Systemhaus GmbH, ein Unternehmen in Oldenburg, das sich soziales Engagement zum Leitthema gemacht hat.

Seit 2015 unterstützte das Unternehmen die U9-Kicker des VfL Oldenburg, den Verein VIB in Sierra Leone und die Oldenburger Tafel. In der Weihnachtsaktion 2017 wurde nun die Einrichtung für krebskranke und behinderte Kinder bedacht. Der Verein hält für Kinder und Eltern gleichermaßen Angebote bereit. Die Einrichtung besteht seit 1999 und wird vor allem ehrenamtlich betrieben.

Der Verein steht Eltern, deren Kinder die Diagnose Krebs erhalten, bei Bedarf zur Seite und hilft bei Schritten durch die Therapie und finanziellen Engpässen.

Lies besucht DLR

Mit der Erforschung der Sektorenkopplung besetzt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Schlüsselthema für das Gelingen der Energiewende. Das hat Olaf Lies, Niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Naturschutz, beim Besuch am DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme in Oldenburg betont.

Im Dialog mit Institutsdirektor Prof. Dr. Carsten Agert und Prof. Dr. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, bekräftigte der Minister, dass die erfolgreich eingeleitete „Stromwende“ allein nicht ausreichen werde: „Vielmehr benötigen wir eine intelligente Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität, um unseren Energiebedarf mit erneuerbaren Energien kostengünstig zu decken. Zu dieser Schnittstelle entwickelt das DLR am Standort Oldenburg einige hochinteressante Lösungsansätze.“ Kooperationen zwischen Land und DLR werden derzeit geprüft.

Gold-Zertifikat an Pius

Das Pius-Hospital erhielt im Rahmen der „Aktion Saubere Hände“ mit einem Gold-Zertifikat für 2018 und 2019 die höchstmögliche Auszeichnung für das erfolgreiche Umsetzen von Maßnahmen und Qualitätsstandards zur Verbesserung der Händedesinfektion. Nur 41 von 1069 Krankenhäusern in Deutschland erreichten diesen Status.

Die Hände von Krankenhausmitarbeitern sind die wahrscheinlichsten Überträger von Erregern, da sie beim Kontakt mit den Patienten und ihrer Umgebung mit krankmachenden Erregern kontaminiert werden. Die wichtigste Gegenmaßnahme ist die hygienische Händedesinfektion, da sie sowohl die Übertragung der Erreger auf andere Patienten wie auch die Besiedlung der Mitarbeiter selber verhindert.

Um diese an sich einfache Maßnahme konsequent anzuwenden, gibt es seit 2008 die „Aktion Saubere Hände“ – eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen. Diese wird auch im Pius-Hospital mit großem Engagement und breiter Unterstützung umgesetzt.

Eine Lenkungsgruppe, bestehend aus dem Direktorium des Krankenhauses, Helmut Holthaus als Hygienefachkraft und Projektleiter und Dr. Jörg Herrmann, Direktor des Instituts für Krankenhaushygiene Oldenburg, koordiniert die Kampagne

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