METJENDORF - Für die Erweiterung der Skateranlage beim Jugend- und Begegnungshaus „Casa“ macht sich eine Gruppe Jugendlicher in Metjendorf stark. Mit einer Unterschriftensammlung im Ort machte sie auf die ihrer Ansicht nach ungenügende Ausrichtung der Anlage auf Skateboards ebenso aufmerksam wie auf die Tatsache, dass die vorhandenen Elemente auf der asphaltierten Freifläche neben dem „Casa“ im Zusammenspiel etwa mit dem dort ebenfalls befindlichen Basketballfeld ungünstig positioniert seien: Als „zu eng“ wird die vorhandene Situation empfunden, sagen denn auch Eric und Paul Finke-Engels und Julian Fischer als Sprecher der Jugendlichen. Rund 200 Unterschriften vornehmlich Erwachsener kamen zusammen, die die Gruppe bereits im April Bürgermeister Helmut Völkers im Rahmen seiner Bürgermeister-Sprechstunde im „Casa“ überreicht hatte.

„Die Wünsche der Jugendlichen könnten mit den Planungen für das Freigelände verbunden werden“, zeigt Jugendpflegerin Sigrid Lemp eine Möglichkeit auf, die gewünschten Elemente für die Skateranlage zu ermöglichen.