Mit einem kleinen Flitzer durch Ostfriesland: Im Autohaus Rosier an der Bremer Heerstraße holten sich am Freitag Bettina und Frank Baumann aus Pewsum (Landkreis Aurich) ihren Smart ab. Das Ehepaar hatte das Auto bei der Auslosung einer Zeitschrift gewonnen. Es freuten sich ebenso Niklas (8) und Neele (5), die Kinder hatten ihre Eltern ermutigt, bei der Verlosung mitzumachen. Verkaufsberaterin Angelika Walter vom Autohaus Rosier gratulierte herzlich und überreichte Schlüssel und Papiere.

Auf dem Neujahrsempfang des Vereins Frauenbetriebe, in dem viele selbstständige und freiberuflich arbeitende Frauen engagiert sind, spricht Gerhardine Müller-Meinhard-Cardoso. Die geschäftsführende Gesellschafterin des Männermodehauses Bruns geht ein auf das Thema: „Nutzen von Netzwerken“. Auf dem Empfang am Sonnabend, 26. Januar, im Solero singt außerdem Al-Yasha Anderson.

Es sind Wörter wie „Rucksack“ oder „Butterbrot“, die es Ludmila Grebinnyk angetan haben und ihre wissenschaftliche Neugier wecken. Denn diese Wörter werden auch im russischen Sprachgebrauch verwendet, sind aber dem Deutschen entlehnt. Ludmila Grebinnyk ist Sprachwissenschaftlerin, kommt aus der Ukraine und wird ein Jahr lang am Institut für Slawistik der Universität Oldenburg forschen. Betreut wird sie von Professor Gerd Hentschel, Direktor des Instituts für Fremdsprachenphilologien und Leiter des Seminars für Slawistik. Finanziert wird der Aufenthalt der 30-jährigen Linguistin von drei Oldenburger Rotary-Clubs. Diese Clubs unterstützen bereits zum vierten Mal einjährige „postgraduate studies" eines osteuropäischen Kandidaten. Koordinator des Stipendiums

ist Jörg Waskönig, Präsident des Rotary Club Oldenburg. Ludmila Grebinnyk arbeitet zurzeit an ihrer Dissertation zum Thema „Deutsche Lehnwörter im Russischen". Zu diesem Thema will sie ein Wörterbuch herausgeben.