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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Nächtliche Ruhestörung nicht länger hinnehmbar

20.06.2018
Betrifft: „Partys und Randale am Dobben“; über Müll und nächtliche Ruhestörung (NWZ vom 29. Mai) und Meinungsbeitrag Christoph Kiefer

Was verstehen Sie unter „schlechteren Ideen“, die Jugendliche haben als Ball spielen, Musik hören? Des Abends offenbart sich für mich ein Bild, welches vermutlich Ihrer Annahme von „schlechteren Ideen“ der nunmehr zunehmend alkoholisierten Jugendlichen weitaus näher kommt: Böller, Geschrei, überlaute Musik, die das Gebiet der umliegenden Dobbenteiche, dieses ist im übrigen ein Landschaftsschutzgebiet, als Gemeinschaftsklo benutzen.

So zeigt sich mir der „unverzichtbare Treffpunkt“ am Tag danach als Fäkal- und Müllstation (...). Andere werden den Dreck schon wegmachen und so wird es auch gemacht.

Ein falsches Signal. Es scheint für Sie eine anthropogene Notwendigkeit für Jugendliche zu sein, zu randalieren, denn auch ein Zaun würde ihrer Auffassung diese nicht aufhalten, in Ausweichorte zu gehen, um ihrer Notwendigkeit des Randalierens nachzugehen. (...)

Der Mittelweg kann doch wohl nur heißen: am Tage hui, am Abend pfui, denn: „Schluss ist dort wo nächtlicher Lärm, Zerstörung und Gewalt Anlieger treffen“, was es meines Erachtens noch zu konkretisieren gilt: Sobald es zur Störung der Nachtruhe ab 22 Uhr kommt, die dazu dient, die Erholung für den nachfolgenden Tag zu ermöglichen, endet für mich die „Toleranz in bestimmten Grenzen“. (...)

In der Dunkelheit die „Rücksichtslosen“ aus der Masse der „friedlichen Nutzer“ herauszupicken, ist unmöglich, so dass die Polizei bereits die Räumung der Dobbenwiese als das probate Mittel schon des Öfteren anwendete. Sollten die nächtlichen Ruhestörungen weiter andauern, plädiere ich für ein generelles Betretverbot der Dobbenwiese ab 22 Uhr.

Johannes Behne Oldenburg

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