Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

Wahl in Oldenburg Sechs OB-Kandidaten und 315-Stadtratbewerber

Chelsy Haß
Treten für die Wahl des Oberbürgermeisters in Oldenburg an: (oben von links) Andreas Sander, Jürgen Krogmann, Jonas-Christopher Höpken, (unten, von links) Daniel Fuhrhop, Ulrich Gathmann und Michael Stille

Treten für die Wahl des Oberbürgermeisters in Oldenburg an: (oben von links) Andreas Sander, Jürgen Krogmann, Jonas-Christopher Höpken, (unten, von links) Daniel Fuhrhop, Ulrich Gathmann und Michael Stille

Christian Schwarz

Oldenburg - Viel ist in der vergangenen Woche passiert. Waren es vor wenigen Tagen und auch bei der ersten Podiumsdiskussion der NWZ noch vier Kandidaten im Oldenburger Oberbürgermeister-Wahlkampf, sind mittlerweile zwei Kandidaten hinzugekommen.

Am Montag, 26. Juli, endete die Frist zur Einreichung von Vorschlägen für die Wahl des Oldenburger Oberbürgermeisters am 12. September.

Sechs OB-Kandidaten

Kurz vor Ablauf der Frist warfen noch Andreas Sander und Michael Stille ihren Hut in den Ring. Der 57-jährige Andreas Sander tritt als parteiloser Kandidat an, wird allerdings von der Piratenpartei unterstützt. Einzelbewerber Michael Stille (58), ebenfalls parteilos, reichte am letzten Tag die nötigen Unterlagen ein und wurde am Mittwochnachmittag vom Wahlausschuss zugelassen.

Will Oberbürgermeister in Oldenburg werden: Andreas Sander tritt als parteiloser Kandidat an und wird von den Piraten unterstützt.

ÜBERRASCHUNG IN OLDENBURG Kurz vor Toresschluss gibt’s einen fünften Oberbürgermeister-Kandidaten

Patrick Buck
Oldenburg

Weiterhin auf dem Wahlzettel stehen der aktuelle Amtsinhaber Jürgen Krogmann (SPD), Ulrich Gathmann (parteilos, für die CDU), Daniel Fuhrhop (parteilos, für die Grünen) und Jonas-Christopher Höpken (Linke). Eine eventuelle Stichwahl für die Wahl des Oberbürgermeisters findet am Sonntag, 26. September, zeitgleich mit der Bundestagswahl statt.

Er ist nun auch Kandidat: Michael Stille will Oldenburger Oberbürgermeister werden.

SECHSTER OB-KANDIDAT IN OLDENBURG Entweder absolute Mehrheit oder Comedy-Tour

Susanne Gloger
Oldenburg

Stadtratswahl

Außerdem ließ der Wahlausschuss für die zeitgleich am 12. September stattfindende Wahl des neuen Stadtrates neun Parteien, eine Wählergemeinschaft und einen unabhängigen Einzelkandidaten zu. Es bewerben sich 315 Kandidatinnen und Kandidaten um die 50 zu vergebenden Ratsmandate. Das 51. Mitglied im Rat ist der Oberbürgermeister.

Bei der Stadtratswahl ist das Wahlgebiet der Stadt Oldenburg in sechs Wahlbereiche aufgeteilt. Die meisten Kandidatinnen und Kandidaten stellt die SPD mit 72 Bewerberinnen und Bewerbern, gefolgt von der CDU (66), Bündnis 90/Die Grünen (50), der FDP (45), der WFO (26), der Linken (24) und den Piraten (11). Die AfD ist mit sechs Kandidatinnen und Kandidaten vertreten. Erstmals um die Gunst der Wählerinnen und Wähler bei einer Kommunalwahl buhlen die Partei Volt mit neun Bewerberinnen und Bewerbern sowie die Basisdemokratische Partei (dieBasis) mit fünf Bewerberinnen und Bewerbern. Als Einzelkandidat tritt Hilbert Schoe im Wahlbereich IV an.

Themen
Artikelempfehlungen der Redaktion
Sie geben Orientierung im Evangelischen Krankenhaus (v.l.) Andreas Hoppe, Elli Fitzner, Gertrud Wessel-Terharn und Pastorin Anke Fasse.

EVANGELISCHES KRANKENHAUS IN OLDENBURG Sie geben Orientierung und Sicherheit im Krankenhaus-Dschungel

Anja Biewald
Oldenburg
Kommentar
Oliver Braun

ZUR ABSAGE DES DEMOKRATIEFESTES IN SCHORTENS Ideologiebefreit Probleme lösen

Oliver Braun
Verfolgt seinen Plan: Oldenburgs Cheftrainer Pedro Calles (links) spricht mit Deane Williams.

VOR AUSWÄRTSSPIEL IN ULM Baskets-Coach Pedro Calles blendet Rennen um Platz acht aus

Niklas Benter
Oldenburg
Meinung
Landwirte protestieren am Rande einer Veranstaltung der Grünen. Die Ampel zieht viel Kritik auf sich.

FORDERUNGSKATALOG AUFGESTELLT Darum sind die Landwirte weiterhin wütend auf die Politik

Stefan Idel Büro Hannover
Hannover
Ein Mann zündet sich einen Joint an. In der Umgebung von Schulen und Spielplätzen ist das Kiffen in Niedersachsen weiterhin verboten. Doch wer kontrolliert die Einhaltung?

TEIL-LEGALISIERUNG IN NIEDERSACHSEN Städte und Gemeinden fordern Klarheit und Unterstützung bei Cannabis-Kontrollen

Christina Sticht (dpa)
Hameln