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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Angriffe mit Waffen beschäftigen Retter

02.12.2019

Oldenburg Die Zunahme von Verletzungen durch Waffengebrauch war eines der Hauptthemen beim diesjährigen Notfallsymposium. Weil Rettungskräfte bei ihren Einsätzen zunehmend mit derartigen Verletzungen konfrontiert werden, war Dominic Bredlau vom Landeskriminalamt als Experte eingeladen worden. Er klärte über Strategien im Umgang mit derartigen Verletzungen auf.

Insgesamt nahmen am Samstag mehr als 450 Rettungsexperten aus ganz Norddeutschland am 12. Oldenburger Notfallsymposium teil, das einmal mehr vom Malteser-Hilfsdienst und dem Klinikum Oldenburg organisiert worden war.

„Wir benötigen Lösungen, um die zukünftigen Probleme im Rettungsdienst auch bewältigen zu können“, so Frank Flake vom Malteser Hilfsdienst.

Er berichtete über den Gemeindenotfallsanitäter, ein zukunftsweisendes Projekt, welches derzeit im Oldenburger Land läuft und bundesweite Beachtung findet.

Ein weiterer Höhepunkt war die bereits zum fünften Mal stattfindende Verleihung des Preises für Qualität im Rettungsdienst. Es handelt sich um den einzigen Preis in Deutschland, Österreich und der Schweiz, der für Verbesserungen im Rettungsdienst vergeben wird. Unter zehn Bewerberteams wurden durch eine Fachjury die drei besten Arbeiten ausgewählt.

Dr. Wolfram Panzer vom Klinikum Sindelfingen, der vor 24 Jahren das erste Oldenburger Notfallsymposium mitveranstaltet hatte, konnte den ersten Preis an das Österreichische Rote Kreuz, Landesverband Tirol vergeben. Der zweite Platz ging an die Asana Kliniken in der Schweiz und der dritte Platz an den Malteser Hilfsdienst in Fulda. „Wir sind überglücklich, dass unsere Arbeit nun Anerkennung findet und mit dem Preis für Qualität im Rettungsdienst ausgezeichnet wurde“. So Dr. Thomas Plappert vom Malteser Hilfsdienst in Fulda.

„Besonders der Mix an interessanten Themen und Referenten macht das Oldenburger Notfallsymposium alle zwei Jahre zum Erfolg“, so Dr. Heiner Klingler, Geschäftsführender Oberarzt der Universitätsklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie (AINS) im Klinikum Oldenburg.

Das weitere Programm führte durch zehn aktuelle Themenbereiche der Notfallmedizin. Ein Schwerpunkt waren auch in diesem Jahr die Kindernotfälle. Schwere Erkrankungen zu erkennen und die richtigen Maßnahmen einzuleiten, stellt die Retter immer wieder vor enorme Herausforderungen.

Jörg Jung Redakteur / Regionalredaktion
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