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Aktualisiert vor 3 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Wo es in Oldenburg besonders knallt

28.12.2018

Oldenburg Wer sich um 24 Uhr nicht bei einer der unzähligen Partys tummelt, sucht vielleicht noch nach dem richtigen Ort, um das Feuerwerks-Spektakel am Himmel zu bestaunen. Die Stadt-Redaktion Oldenburg der NWZ hat die heißesten Tipps für eine gute Aussicht.

Die Klassiker sind zwei Brücken im Stadtgebiet: die Huntebrücke und die Amalienbrücke. Während die Amalienbrücke auch mit dem Auto leicht zu erreichen ist, empfiehlt sich ein Ausflug zur Huntebrücke mit dem Rad entlang der Hunte. Eine Treppe führt dann zum Fußgängerüberweg, der sich – gesichert mit Maschendraht – unterhalb der Fahrbahn befindet. Von hier aus hat man die ganze Stadt im Blick.

Ein weiterer hervorragender Aussichtspunkt findet sich auf dem Oldenburger Utkiek in Osternburg. Das Gelände der ehemaligen Mülldeponie bietet mit seiner zentralen Lage und dem großzügigen Hügel einen fabelhaften Rundum-Blick.

Wer dort kein Plätzchen mehr für sich findet, kann auf das Dach des benachbarten Parkhauses am Klinikum ausweichen – auch dort bietet sich ein schöner Blick.

Einmal am Aussichtspunkt angekommen, will der Silvesterabend von dem einen oder anderen Hobby-Fotografen auch entsprechend festgehalten werden. Für ein wirklich gelungenes Bild empfiehlt NWZ-Fotograf Torsten von Reeken, die Kamera ruhig zu halten und bestenfalls irgendwo aufzulegen.

Soll das Feuerwerk fotografisch verewigt werden, ist eine lange Belichtungszeit vonnöten. Diese sorgt dafür, dass die ganze Rakete – mitsamt Schweif – erkennbar abgelichtet wird. Die Belichtungszeit wird bei den meisten Kompaktkameras und Handys bei Dunkelheit automatisch verlängert. Besitzer einer Spiegelreflexkamera müssen dies über die Kameraeinstellungen tun. Am besten sollte über mehrere Sekunden belichtet werden. Glücklicherweise wird in Oldenburg etwas länger geböllert. Da kann ein bisschen mit den Belichtungszeiten experimentiert werden.

Außerdem empfiehlt von Reeken ein Stativ für Spiegelreflexkameras. Sollen überdies auch Personen mit auf das Bild, müssen diese solange stillhalten, bis das Bild abgeschlossen ist – sonst verschwimmen sie.

Daniel Schumann Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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