Oldenburg - Die Polizei war da, die Feuerwehr, ein Brandsachverständiger: Judith und Mel dürfen nach dem Brand ihr Zuhause nur noch stundenweise betreten. Zu groß ist die Gefahr, die Gesundheit durch immer noch herumfliegende Rußpartikel zu schädigen, die beim Öffnen der Türen durch die Zugluft aufgewirbelt werden. Ein Gutachter wird sich an diesem Donnerstag das Haus von innen und den entstandenen Schaden anschauen.
Judith und Mel
Thomas Husmann/Sascha Stüber/DPA/Archiv
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Judith und Mel
Thomas Husmann/Sascha Stüber/DPA/ArchivIn der Silvesternacht
Das Schlagerduo kann immer noch nicht fassen, was in der Silvesternacht passiert ist. Gegen 1.40 Uhr war die Garage des bekannten und beliebten Schlagerduos in Brand geraten. Zunächst sprang die Sicherung heraus, im Haus wurde es schlagartig dunkel. Bei der Suche nach der Ursache sah Mel einen Feuerschein, der aus der geschlossenen Garage drang. Das elektrisch betriebene Tor ließ sich nicht öffnen, weshalb eigene Löschversuche kaum möglich waren. Die Feuerwehr konnte dann aber zumindest ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus verhindern. Zum Löschen musste allerdings ein Teil des Daches abgedeckt werden. Das Löschwasser drang in Teile des Wohnhauses ein. Viel größer ist aber der Schaden, der durch die Qualm- und Rauchwolken verursacht wurden, die durchs Haus zogen und sich auf allen Möbeln, Kleidern, Böden, Einrichtungsgegenständen und der Dekoration absetzten.
Schicksalsschläge
Das Schicksal meint es zurzeit nicht gut mit den sympathischen Oldenburgern. 2019 hatte Judith einen Stressinfarkt erlitten. Vier Wochen lag sie auf der Intensivstation und erfuhr auch schon damals eine große Welle der Hilfsbereitschaft. Mel war im April 2021 mit seinem Rad gestürzt und zog sich dabei zwei Brüche zu, die zunächst unerkannt blieben. Im November waren sie im zwischen Oldenburg und Wardenburg gelegenen Gasthof „Südheide“ aufgetreten. Eigentlich schien wieder alles gut zu sein. Da passte der Judith-und-Mel-Song „Ein Jahr geht zu Ende“ eigentlich bestens ins Bild: Er erzählt von den Höhen und Tiefen, die jeden einmal treffen können.
Neuer Tiefschlag
Doch nach dem kurzen Hoch zum Jahresende kam nun keine zwei Stunden nach dem Jahreswechsel der nächste Tiefschlag. Vorerst wohnen sie bei einer ihrer beiden Töchter, wollen sich aber nun in einem Hotel einquartieren. Wann sie in ihr Haus zurückkehren können, steht noch nicht genau fest, sie hoffen in zwei bis drei Monaten. Es muss wohl komplett entkernt werden, befürchtet Mel. Alles stinkt nach Rauch und Ruß.
Viele Hilfsangebote
Von vielen Freunden und Kollegen haben sie das Angebot bekommen, übergangsweise bei ihnen einzuziehen. Zu einer Wohngemeinschaft mit den Wildecker Herzbuben wird es aber nicht kommen. Mel: „Das ist sehr lieb von den beiden gemeint, aber Wildeck ist uns dann doch ein wenig zu weit weg von unserem Zuhause.“
