• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Foto und Installation in Serien

12.10.2019

Oldenburg Einen Ausschnitt aus dem Schaffen Andreas Letzels seit 2010 bis hin zu aktuellen Arbeiten zeigt die Ausstellung „More is not enough“ im Schauraum des Stadtmuseums, 20. Oktober bis zum 17. November. Eröffnet wird die Schau mit Fotografien und Rauminstallationen am Sonntag, 20. Oktober, 16 Uhr. Daniel Penschuck gibt eine Einführung in die Werke.

Das „More“ – „mehr“ findet sich augenscheinlich wieder in der Serialität: Ob nun in 49 Klemmbrettern, die kompakt gehängt sind und so ein überdimensionales Gesamtbild ergeben oder in der Reihe von über 40 Selbstporträts, die seit 2010 fortlaufend entstanden sind und immer einen aktuellen Bezug zu persönlichen oder gesellschaftlich-politischen Themen haben. Zu sehen gibt es zudem Installationen mit Videosequenzen, bewegten Bildern, denen ebenfalls das Prinzip der Serie innewohnt: ohne Anfang und Ende zeigen sie den immer selben Ausschnitt, eingebettet in den Kontext der Umgebung. Andreas Letzel, seit 1996 in Oldenburg, studierte 1993-95 an der Academie Minerva in Groningen mit Schwerpunkt Medienkunst und blieb auch immer diesem Milieu treu.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.