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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Historische Fotos und ihre Geschichten: Zweiter Sonderdruck zeigt Spuren der jüngeren Stadtgeschichte

31.05.2021

Oldenburg Seit annähernd einem Jahr läuft in der Nordwest-Zeitung regelmäßig die von Hobby-Stadthistoriker sowie Buchautor Helmuth Meinken und NWZ-Redakteur Thomas Husmann gemeinschaftlich erarbeitete Serie „Oldenburg gestern und heute“. Auf Fotos und alten Postkarten werden historische Ansichten den aktuellen Betrachtungen gegenübergestellt, Vergleiche gezogen, Gemeinsamkeiten herausgearbeitet.

Meinken, der oft auch als Stadtführer in der Fußgängerzone oder am Hafen unterwegs und daher im Stadtbild kein Unbekannter ist, verfügt über ein großes Archiv, aus dem er die Informationen zusammenstellt, die von Husmann zu einem Artikel verarbeitet werden.

Rückschlüsse möglich

Mit dem Ergebnis der Recherchen formt sich aus der Vergangenheit ein Bild, das Rückschlüsse auf die Gegenwart zulässt. So wird es beispielsweise einigermaßen verständlich, warum die Stadtoberen den Wallring in den 60er Jahren zu einer leistungsfähigen Verkehrsverbindung ausbauten. Anderenfalls wäre es wohl kaum möglich gewesen, die Fußgängerzone einzurichten. Huntestraße und Staulinie wurden damals sogar als Umgehungsstraße bezeichnet. Dennoch: Der Verlust der repräsentativen Spazierwege entlang der Mühlenhunte und der Haaren schmerzt heute noch viele.

Erinnerung wachhalten

Ein weiteres Beispiel: Der Bau der Straße Am Stadtmuseum als Verbindung vom Wallring zum Pferdemarkt, durch den der wunderbare Garten des Gesellschaftshauses Union an der Heiligengeiststraße verlorenging. Oldenburg hat sein Gesicht in den vergangenen 125 Jahren sehr verändert, hat sich von einer verträumten Residenzstadt zu einem modernen Zentrum entwickelt, in dem die Medizin und universitäre Forschungseinrichtungen Motoren des Wachstums sind. Husmann und Meinken wollen mit ihren Beiträgen für die Serie die Erinnerung an das Oldenburg vergangener Zeiten wachhalten. Sie zeichnen eine Entwicklung nach, die im 19. Jahrhundert mit der industriellen Revolution einsetzte. Zwar etwas verspätet, wie es in Oldenburg fast üblich ist, aber immerhin. Das macht die Stadt doch so sympathisch und l(i)ebenswert. Verkauft wird der Sonderdruck in der Geschäftsstelle der NWZ im Lambertihof sowie in den Buchhandlungen Isensee und Brader jeweils Haarenstraße, Bültmann und Gerriets an der Lange Straße sowie Hemmieoltmanns im Famila-Einkaufszentrum Wechloy. Der Preis beträgt 6,90 Euro, NWZ-Abonnenten erhalten einen Sonderrabatt von drei Euro – zuzüglich ggf. Versandkosten.

Hier können Sie den Sonderdruck im NWZ-Shop auch online bestellen.

Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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