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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Trauer um Oldenburger Kämpferin für Blinde

09.11.2018

Oldenburg Als späterblindete Frau kannte Gisela Hirschberger alle drei Welten – die der Sehenden, der Sehbehinderten und die der Blinden. Als sie ihren Beruf als Arzthelferin aufgrund ihrer zunehmenden Sehbehinderung nicht mehr ausüben konnte, widmete sie sich voll und ganz der Selbsthilfe: Von 2003 an war sie Frauenvertreterin im Regionalverband Oldenburg des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen. Zwei Jahre später übernahm sie die Leitung als Nachfolgerin von Karl-Heinz Dittert. 2006 wurde sie erstmalig in den Landesvorstand gewählt.

Mut, Menschenkenntnis und Durchsetzungsvermögen dort, wo es notwendig war, wie auch wohltuende Empathie waren einige ihrer hervorstechenden Eigenschaften. Nun ist Gisela Hirschberger, kurz vor Vollendung ihres 69. Lebensjahres, verstorben.

Hier sehen Sie ein Video aus dem Jahr 2013, in dem Gisela Hirschberger auf das Schicksal blinder und sehbehinderter Menschen aufmerksam machte:

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