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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Konzert: Halt zwischen Hamburg und Dresden

25.02.2019

Oldenburg /Hamburg Antonius Adamske (26) ist längst in der größeren Musikwelt unterwegs. Aber zu seinen Wurzeln kehrt er gern zurück. Der Dirigent und Chorleiter wuchs im Ammerland auf, mit Abitur in Bad Zwischenahn. In Oldenburg bildete ihn Johannes von Hoff zum C-Kirchenmusiker aus. An diesem Mittwoch präsentiert er sich mit dem Göttinger Barockorchester um 19.30 Uhr im Forum St. Peter.

Die Tournee mit den Göttinger Instrumentalisten und dem Bassbariton Henryk Böhm ist nur eins der aktuellen Projekte Adamskes. Er lebt in Potsdam, leitet das consortium vocale berlin, den Studiochor der Berliner Musikhochschulen. Und: Gerade vor zwei Tagen hat er sein mit großem Beifall aufgenommenes Antrittskonzert als künstlerischer Leiter des hoch angesehenen Hamburger Monteverdi-Chores in der Hauptkirche St. Michaelis absolviert, mit Werken von Schönberg, Mendelssohn, Beethoven und Bach.

Diese Berufung hatte ein enormes Echo gefunden. „Wir waren skeptisch bei der Bewerbung eines so jungen Künstlers“, räumt Christian Giehler, der Vorsitzende der Berufungskommission, ein.

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Der Klangkörper hatte seit der Gründung 1955 nur zwei höchst erfahrene Leiter gehabt, Jürgen Jürgens und Gothart Stier. Doch Gier war bei der ersten Probe ebenso fasziniert wie die Sängerinnen und Sänger: „Die Begeisterung und die Lust am gemeinsamen Musizieren und Gestalten waren geradezu greifbar.“

In Oldenburg enthält das Programm Solokantaten von Johann Sebastian Bach. Der Bassbariton Henryk Böhm und das Orchester gestalten die Werke BWV 82 „Ich habe genug“, BWV 158 „Der Friede sei mit dir“ und BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen.“ Dazwischen stehen kurze Sinfoniesätze aus anderen Kantaten. Der Eintritt ist frei.

Mit dem gleichen Programm, das bereits auf einer CD erschienen ist, führt die Tournee weiter nach Leipzig und Dresden. In der Thomaskirche erklingen die Kantaten an diesem Freitag (1. März), in der Kreuzkirche am Wochenende (2. und 3. März).


  www.forum-st-peter.de 
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