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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Mit NWZonline dabei sein, wenn die Mauer fällt

09.11.2019

Oldenburg Am 9. November 1989 öffnete die DDR ihre Grenzen. Das heißt: Eigentlich sollten sich die Grenzen erst am nächsten Tag öffnen. Aber die Menschenmassen zwangen einen diktatorischen Staat zur Tatenlosigkeit, und so feierten Hunderttausende aus Ost und West gemeinsam bis tief in die Nacht. Wie es dazu gekommen ist, erzählen wir vom 26. Oktober bis 10. November in einem Rückblick auf NWZonline, der täglich aktualisiert wird.

HIER GEHT ES ZUM HISTORISCHEN RÜCKBLICK AUF DEN MAUERFALL

Am komfortabelsten werden Sie über die Ereignisse der Vergangenheit informiert, wenn Sie die Push-Funktion unserer NWZ-App nutzen. Bei jeder Änderung erhalten Sie eine Nachricht auf Ihr Smartphone und bleiben informiert, was vor 30 Jahren in der DDR passierte.

Lesen Sie hier: So laden Sie sich die NWZ-App kostenlos herunter.

So richten Sie die Push-Funktion in der NWZ-App ein

Nachdem Sie sich die NWZ-App auf Ihrem Smartphone installiert haben, gehen Sie zunächst in die Einstellungen der App. Um das zu tun, drücken Sie oben rechts auf das Symbol mit der Lupe und den drei horizontalen Linien (rot umrandet).

Hier geht’s (unter anderem) zu den Einstellungen.

Die Seite mit den Ressorts öffnet sich. Hier können Sie die aktuellen Nachrichten aus verschiedenen Bereichen lesen oder Ihre Lieblingsthemen markieren. Doch wir wollen ja die Push-Nachrichten für den Rückblick „30 Jahre Mauerfall“ aktivieren. Dafür tippen Sie nun neben „Ressorts“ auf „Einstellungen“ (rot umrandet).

Hinter dem Reiter „Einstellungen“ verbergen sich unter anderem die Push-Nachrichten

Nun sind Sie im Bereich „Einstellungen“ angekommen. Drücken Sie nun auf „Push-Mitteilungen“ (rot umrandet).

Fast am Ziel: Hier können Sie Ihre Push-Mitteilungen individuell einstellen.

Schließlich aktivieren Sie den Schalter bei „Sonderserien“ (so dass die blaue Fläche zu sehen ist). Nun erhalten Sie Push-Nachrichten auf Ihr Smartphone, sobald es neue Informationen im Rückblick gibt. Den Empfang der Push-Nachrichten können Sie hier auch jederzeit wieder beenden. Deaktivieren Sie dafür einfach den Schalter wieder.

Für den Empfang von Push-Nachrichten zu „30 Jahre Mauerfall“ muss der Schalter „Sonderserien“ aktiviert sein.

Und das war’s auch schon. Wir wünschen Ihnen einen spannenden und informativen Rückblick auf ein historisches Jahr!

Das gibt’s noch zum Mauerfall auf NWZonline

Doch wir schauen auch aus nordwestdeutscher Sicht auf das Jahr 1989 und den Mauerfall. Wir erzählen die sechs Geschichten von Menschen, die heute in der Region leben und besondere Beziehungen zu dieser Zeit haben:

Rudolf Lange (78) aus Jever arbeitete 1989 als militärpolitischer Berater im Bundeskanzleramt und begleitete Bundeskanzler Helmut Kohl unter anderem nach Moskau, wo dieser zum ersten Mal auf Michail Gorbatschow traf. Hier geht’s zum Artikel.

Gisela Kleinschmidt (67) aus Langwedel floh mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern im August 1989 über die ungarisch-österreichische Grenze – versteckt in einem Wohnwagen, in dem sie um ein Haar erwischt worden wären. Hier geht’s zum Artikel.

Thomas Popiesch (54) aus Bremerhaven ist heute Trainer des Eishockey-Clubs Fischtown Pinguins und saß in den 1980er-Jahren vier Jahre lang im Stasi-Gefängnis, weil er als 17-Jähriger einen erfolglosen Fluchtversuch unternommen hatte. 1989 bot sich ihm erneut die Chance: diesmal mit Erfolg. Hier geht’s zum Artikel.

Brigitte (78) und Wolfgang (77) Ritter aus Brake wollten ihren Sohn vor dem Militärdienst in der DDR bewahren, und so brachte Wolfgang ihn in das Prager Botschaftsgebäude, vor dem die beiden am 30. September 1989 Hans-Dietrich Genschers berühmte Worte hörten: „Wir sind zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland möglich geworden ist.“ Hier geht’s zum Artikel.

Katja Kläne-Menke (49) aus Cloppenburg besuchte am 9. November 1989 mit ihren Mitschülern des Clemens-August-Gymnasiums Ost-Berlin – nichtahnend, dass sie am späten Abend desselben Tages inmitten eines weltgeschichtlichen Ereignis stehen würden. Hier geht’s zum Artikel.

Annette-Christine Lenk (59) aus Oldenburg war 1989 Pfarrerin im Chemiedreieck der DDR rund um Bitterfeld, wo sie in ihrer Kirche Räume zum Diskutieren bot – zunächst über Umweltschutz und schließlich auch über demokratische Reformen. Hier geht’s zum Artikel.

So sieht der Zeitplan aus:

26. Oktober: Januar und Februar 1989
27. Oktober: März und April 1989
28. Oktober: Mai 1989
29. Oktober: Juni 1989
30. Oktober: Juli 1989
31. Oktober: August 1989
1. November: September 1989
2. November: Oktober und 1. November 1989
Vom 3. bis 10. November: „Live“-Berichte vom Tag vor 30 Jahren

Käffchen?! – Der NWZ-Wochenrückblick über den Rückblick auf 30 Jahre Mauerfall:

Christian Schwarz Redakteur / Online-Redaktion
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