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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

So teuer sind Immobilien in Oldenburg

10.09.2018

Oldenburg Immobilienpreise kannten in den vergangenen Jahren zumeist nur eine Richtung – nach oben. Doch wie stark sind die Preise gestiegen? Was müssen Käufer, Mieter oder Anleger zahlen? Das hat der IVD mit seinen örtlichen Maklern analysiert. Mitgearbeitet an der Studie haben aus Oldenburg fünf renommierte Unternehmen.

In Teil eins stellen wir die Preisentwicklung für Baugrundstücke, Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser vor.

Baugrundstücke

Die Preise für Baugrundstücke schwanken stark in Norddeutschland – von 30 Euro pro Quadratmeter in Osterode bis zu 3250 Euro für Toplagen auf Sylt. In Oldenburg haben sie sich in den vergangenen zehn Jahren in vielen Lagen mehr als verdoppelt. Und die Preise steigen weiter. So sind für mittlere Lagen 255 Euro/Quadratmeter fällig, gute Lagen kosten 360 Euro, Top-Lagen 460 Euro. Noch mehr Geld können Verkäufer erlösen, wenn ein Mehrfamilienhaus auf dem Grundstück gebaut werden kann. Dann sind bis zu 600 Euro drin. Im Vergleich zur Marktanalyse 2017 sind die Preise um zehn bis 50 Euro/Quadratmeter gestiegen.

Eigentumswohnungen

Auch hier geht das Preisniveau weiter nach oben – allerdings liegen die Steigerungen nur noch im einstelligen Prozentbereich. Für neue Eigentumswohnungen im mittleren Segment müssen 2900 Euro/Quadratmeter kalkuliert werden. Gute Lagen kosten 3500 Euro, sehr gute 4050. Und für Top-Objekte werden bereits 4850 Euro fällig. Schwacher Trost: In Hamburg kosten Spitzenobjekte mal eben 11 000 Euro mehr pro Quadratmeter.

Günstiger sind Bestandswohnungen – je nach Lage und Zustand liegen sie um bis zu 30 Prozent unter Neubauten.

Häuser/Reihenhäuser

Wer hätte das vor Jahren gedacht: Für ein neues Reihenmittelhaus (ohne Garage, mit 120 Quadratmetern) müssen mittlerweile 320 000 Euro bezahlt werden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Sprung um 80 000 Euro. Kleinere und etwas einfachere Reihenhäuser (100 Quadratmeter) kosten auch noch 260 000 (60 000 Euro mehr als 2017).

Wer ein freistehendes Haus kaufen möchte, muss noch tiefer in die Tasche greifen. Ein ordentlicher Neubau (125 Quadratmeter) kostet 325 000 Euro. Guter Wohnwert (150 Quadratmeter) schlägt mit 460 000 Euro zu Buche. Top-Häuser (200 Quadratmeter) kosten mittlerweile stolze 635 000 Euro. Innerhalb eines Jahres sind neue Eigenheime zwischen 20 000 und 35 000 Euro teurer geworden. Für Bestandsimmobilien zahlt man in der Regel 10 bis 20 Prozent weniger.->  Lesen Sie morgen: die Entwicklung bei den Mieten

Jasper Rittner
Redaktionsleitung
Redaktion Westerstede/Oldenburg
Tel:
04488 9988 2601
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