Die Gefahr, an plötzlichem Herztod zu sterben, soll gesenkt werden. Die Geräte sind rund um die Uhr zugänglich.
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OLDENBURG - Die Zahlen sind alarmierend: 130 000 Menschen sterben jährlich in der Bundesrepublik am plötzlichen Herztod. Sie sterben, weil bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wertvolle Zeit vergeht. Dabei müsste es in den meisten Fällen gar nicht so tragisch enden: Stünde Ersthelfern in Sekundenschnelle ein Defibrillator also ein medizinisches Gerät, mit dem das Herz durch Elektroschocks reanimiert werden kann zur Verfügung, würde das die Überlebenschancen um ein Vielfaches steigern.
Auch Oldenburger Bürger sind nicht davor gefeit, wenn das Herz ohne Vorankündigung aussetzt. Mit dem Ziel das Leben in der Region noch lebenswerter zu gestalten unterstützt die LzO in Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe das Projekt der Deutschen Herzstiftung, die Stadt mit 18 weiteren Defibrillatoren auszustatten. Sie befinden sich in allen 18 Geschäftsstellen der Sparkasse und können dort rund um die Uhr in Anspruch genommen werden. Jeder, auch Ungelernte können Erste Hilfe leisten, appellierte Gerhard Fiand, Mitglied des Vorstandes, bei der Präsentation der neuen Geräte.
30 000 Euro hat die LzO für die Erstausstattung der lebensrettenden Geräte ausgegeben. Laut Fiand gut angelegtes Geld: Wenn es gelingt, auch nur einen Menschen zu retten, hat sich die Investition gelohnt.
Er hofft auf eine Signalwirkung für Nachahmer des Projekts. Sonja Stolle, Ausbildungsleiterin bei der Johanniter-Unfall-Hilfe, machte in einem Testversuch deutlich, dass wirklich jeder den Anweisungen der sprachgesteuerten Stimme Folge leisten könne. Hemmschwellen muss keiner haben wichtig sei das Handeln.
NWZ
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