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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Oldenburg gewinnt Preis für Vernetzung von Autos, Bahn, Bus und Fahrrad

05.04.2019

Oldenburg Oldenburg hat den Preis „Mobilitätsknoten des Jahres“ gewonnen. Das teilte der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) am Freitag mit. Der Spitzenverband der deutschen Busbranche würdigt mit der Auszeichnung gute Angebote zur Vernetzung verschiedener Verkehrsträger.

Bei der zweiten Auflage des Wettbewerbes setzen sich Hamburg, Oldenburg, Jena und Saalfeld in den verschiedenen Größenkategorien durch. In der Kategorie für Bewerber mit 200.000 bis 500.000 Einwohnern lag Oldenburg vor Mannheim, Duisburg und Rostock.

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Preis verstellt den Blick

„Engagement wird gewürdigt“

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann freut sich über die Auszeichnung: „Wir freuen uns sehr, dass mit dieser Auszeichnung unser Engagement für eine starke Vernetzung aller Verkehrsträger gewürdigt wird. Das kennzeichnet auch unsere Region, die sehr auf gute Zusammenarbeit setzt.“

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Stephan Albani, der Oldenburg nach eigenen Angaben vorgeschlagen hat, verweist auf die Fernbushaltestelle am ZOB, durch die sich Oldenburg auszeichne. Er kündigte an, dass als Auszeichnung ein Fernbus mit Oldenburg-Motiven für eine längere Zeit quer durch Deutschland fahren werde.

Mehr Mobilität ermöglichen

Zur Bedeutung der Vernetzung verschiedener Verkehrsträger sagte Schirmherr Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium: „Wir wollen mehr Mobilität ermöglichen und gleichzeitig die Straßen in unseren Städten entlasten. Dafür brauchen wir intelligente Mobilitätsangebote, welche die Verkehrsmittel optimal miteinander verknüpfen. Wie dies gelingen kann, zeigen vorbildlich die Gewinnerstädte. Weitere Städte sollten diesen guten Beispielen folgen, damit noch mehr Menschen gerne auf die umweltfreundliche Reisekette umsteigen.“

Zur Ausrichtung des Wettbewerbs im Zusammenhang mit verkehrspolitischen Debatten sagte bdo-Hauptgeschäftsführerin Christiane Leonard: „Überall in Deutschland wird derzeit darüber diskutiert, wie es gelingen kann, dass im Verkehrssektor in Zukunft weniger Emissionen entstehen, ohne dass dabei die Mobilität der Menschen eingeschränkt wird. Die bestmögliche Vernetzung verschiedener Mobilitätsangebote – insbesondere von Bus, Bahn, ÖPNV, Leihrad oder Car-Sharing – ist eine wesentliche Voraussetzung dafür.“

Christoph Kiefer Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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