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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

„Oldenburg gestern und heute“: Dritter Sonderdruck zur großen NWZ-Geschichtsserie erhältlich

09.12.2021

Oldenburg Die Villa Ballin an der Raiffeisenstraße, die tragische Familiengeschichte, die sich rund um den Bau des Prinzenpalais am Damm rankt, oder der Umbau der Moslestraße von einer Sackgasse zur Hauptverkehrsstraße, die das Bahnhofsviertel mit der Innenstadt verbindet: Geschichten zur neueren Geschichte der Stadt gibt es viele. NWZ-Redakteur Thomas Husmann und Stadthistoriker sowie Buchautor Helmuth Meinken tragen sie in der NWZ-Serie „Oldenburg gestern und heute“ zusammen. Nun ist der dritte Teil der Sonderdrucke erschienen, in denen die Folgen gebündelt veröffentlicht werden.

Schwerpunkt

Thematisch spielt immer wieder der Alte Stadthafen am Stau und an der Huntestraße eine Rolle. Das Areal links und rechts der Hunte hat sich einem großen Wandel unterzogen – vom Handelsplatz und Industrieviertel hin zu einem angesagten Wohnviertel, in dem Hunderte Menschen am Stadthafen Nord ein neues Zuhause gefunden haben beziehungsweise auf der gegenüberliegenden Hafenseite finden werden.

Ein weiteres Beispiel ist der Umbau des Wallrings von einer Flaniermeile für die Bürger zu einer Verkehrsachse, die als Osttangente bezeichnet wurde und das Hafen- und Bahnhofsviertel an Pferdemarkt anband. Besonders auffällig ist dieser Wandel in diesem Zusammenhang wie erwähnt an der Kreuzung Moslestraße/Am Stadtmuseum/Staugraben. Das Bett der Haaren war in den 60er Jahren eigens für den Straßenausbau verlegt und verrohrt worden. Die Örtlichkeit ist im aktuellen Stadtbild nicht wiederzuerkennen. Die Neubauten, die an dieser Stelle entstanden, die Gebäude für die Öffentliche Versicherung und Landesbrandkasse, sind bald vermutlich auch schon wieder Geschichte. Der Turm an der Ecke Raiffeisenstraße/Moslestraße soll auf jeden Fall abgerissen werden.

Mit ihrer Serie halten Thomas Husmann und Helmuth Meinken den in den vergangenen 150 Jahren vollzogenen Wandel fest, erinnern aber vor allem daran, wie es in Oldenburg im vergangenen Jahrhundert aussah.

Mehrere Verkaufsstellen

Verkauft wird der Sonderdruck in der Geschäftsstelle der NWZ im Lambertihof sowie in den Buchhandlungen Isensee und Brader (jeweils Haarenstraße) sowie Bültmann und Gerriets (Lange Straße). Der Preis beträgt 6,90 Euro, NWZ-Abonnenten erhalten einen Sonderrabatt von drei Euro – zuzüglich ggf. Versandkosten. Bestellt werden kann er (Band 2 ist auch noch lieferbar) zudem unter


  www.nordwest-shop.de 
Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2104
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