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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Polizeieinsatz In Oldenburg: Bekannten mit Waffe bedroht – SEK nimmt Mann fest

28.07.2020

Oldenburg Der Zugriff erfolgte um 19.30 Uhr: Ein Spezialeinsatzkommando hat am Montagabend einen 36-jährigen Oldenburger in seiner Wohnung festgenommen. Verletzt wurde demnach niemand. Der Mann soll nach Angaben der Polizei am Nachmittag einen Bekannten mit einer Schusswaffe bedroht haben und anschließend geflüchtet sein. Die Ermittler fahndeten mit einem Großaufgebot nach dem Verdächtigen. Dafür wurden ab 16.15 Uhr zahlreiche Straßen in Bürgerfelde gesperrt. Die Sperrungen werden nun wieder aufgehoben.

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In der Wohnung des 36-Jährigen wurden Waffen aufgefunden und sichergestellt. Diese werden aktuell noch waffenrechtlich überprüft. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Streit zwischen Männern war eskaliert

Wie die Polizei zuvor mitteilte, gab es am Nachmittag gegen 14.30 Uhr in einer Ofenerdieker Privatwohnung eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Dabei soll der nun Festgenommene seinen 36-jährigen Bekannten mit einer Schusswaffe bedroht haben. Anschließend sei der Täter geflüchtet. Im Rahmen der Suchmaßnahmen wurden im Bereich Bürgerfelde – darunter Brookweg – mehrere Straßen gesperrt. Es kam in der Folge zu Verkehrsbehinderungen.

Keine Gefahr für Bevölkerung

Nach Einschätzung der Polizei habe keine Gefahr für Außenstehende bestanden. Aus „einsatztaktischen Gründen“ hatten die Beamten zunächst keine weiteren Auskünfte zu polizeilichen Maßnahmen und Hintergründen der Tat geben.

Stephan Klatte, Pressesprecher der Polizei Oldenburg, zum Hintergrund des Einsatzes:

Fakenews verärgern Polizei

Für Ärger sorgten Gerüchte in Sozialen Medien, es würde eine Geiselnahme geben. Auf Twitter bat die Polizei Oldenburg ausdrücklich darum, keine derartigen Fake-News zu verbreiten.

Wolfgang Alexander Meyer Redakteur / Redaktion Oldenburg/Westerstede
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Christian Ahlers Redakteur / Online-Redaktion
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