Oldenburg - Der CDU-Stadtbezirksvorsitzende für Ofenerdiek, Hendrik Klein-Hennig, hat sich zu den Plänen der Herzog GmbH geäußert. Als Ofenerdieker bedaure er diese Entscheidung sehr: „Seit meiner Kindheit kenne ich die Firma für Flechtmaschinen am Bahnübergang, die ihrem Standort über so viele Jahre treu geblieben ist. Bei Firmen-Besichtigungen und Gesprächen mit der Geschäftsführung über die letzten Jahre konnte man jedoch erahnen, dass irgendwann einmal der Platz nicht mehr ausreichen wird. Daher kann ich den Schritt wirtschaftlich nachvollziehen.“ Auch Nicole Piechotta, Vorsitzende der SPD Oldenburg, meldet sich zu Wort: „Aktuell sind mehrere Standorte im Gespräch. Uns ist es wichtig, dass die Arbeitsplätze hier in Oldenburg bleiben. Das heißt, dass wir es sehr begrüßen würden, wenn wir hier eine Fläche für das Unternehmen finden. Zweitens ist es uns wichtig, dass für das ehemalige Gelände eine gute Nachnutzung gefunden wird. Hier liegt auch Potenzial für die Quartiersentwicklung in Ofenerdiek.“
Umzugspläne der Firma Herzog Erste Reaktionen aus der Oldenburger Politik
Die Firma Herzog GmbH an der Straße Am Alexanderhaus in Ofenerdiek
