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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Oldenburger Zoll beteiligt sich an Großaktion

29.01.2020

Oldenburg An einer bundesweit zeitgleich angelegten Schwerpunktprüfung beteiligte sich das Hauptzollamt Oldenburg am vergangenen Dienstag mit 51 Zöllnern der Gruppe Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS). In mehreren Fällen vermuten die Zöllner Schwarzarbeit in Betrieben.

Dabei wurden in Aurich, Emden, Hatten, Hude, Jever, Leer, Norden, Oldenburg, Rastede, Schortens, Varel, Wardenburg, Westerstede, Wiefelstede, Wittmund, Wilhelmshaven und Zetel verschiedene Gewerbe mit ausgiebigem Kundenkontakt überprüft. Im Fokus: Die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns.

„In der Summe konnten wir durch die konzentrierte Aktion 240 Arbeitnehmer in Friseurbetrieben, Autowaschanlagen und Sonnenstudios nach ihren Beschäftigungsverhältnissen befragen“, berichtet Frank Mauritz, Pressesprecher des Hauptzollamts Oldenburg.

Dabei habe es in 21 Fällen erste Hinweise auf Schwarzarbeit gegeben, die weitere Prüfungen nach sich ziehen werden. 15 dieser Fälle stehen im Zusammenhang mit möglichen Mindestlohnverstößen.

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