• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • nordbuzz
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
 
NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Uni-Team entwickelt Telemedizin für Tiere

17.07.2019

Oldenburg Eine Notfall-Leitzentrale für Tiere könnte demnächst die Arbeit von Veterinären erleichtern. Ein vom Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität Oldenburg gefördertes Team arbeitet mit Unterstützung des Bundesverbands praktizierender Tierärzte daran, eine Plattform zur telemedizinischen Ersteinschätzung bei Notfällen zu entwickeln. Der Informatiker Jakob Wendt, der Veterinärmediziner Johannes Schmidt-Mosig und der Physiker Norman Caspari haben für ihr Projekt „vetvise“ ein Exist-Gründerstipendium erhalten. Die einjährige Förderung über 135 000 Euro setzt sich aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Europäischen Sozialfonds zusammen.

Das interdisziplinäre Team will auch eine App entwickeln, die Tierbesitzer aufrufen können, wenn ihr Tier krank oder verletzt ist. Die App stellt einige fallspezifische Fragen, zudem können Fotos hochgeladen werden. Ein Veterinär soll dann aus der Ferne eine erste Einschätzung geben – und entscheiden, ob es nötig ist, einen Notdienst aufzusuchen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.