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Kurzfilmwettbewerb in Oldenburg Kino zeigt 18 Premieren an einem Abend

Hier ist Geschwindigkeit gefragt: In nur zweieinhalb Tagen mussten die Wettbewerbsteilnehmer einen kompletten Film produzieren. Jetzt werden die Ergebnisse präsentiert.

Hier ist Geschwindigkeit gefragt: In nur zweieinhalb Tagen mussten die Wettbewerbsteilnehmer einen kompletten Film produzieren. Jetzt werden die Ergebnisse präsentiert.

Veranstalter

Oldenburg - Filmfans aufgepasst: Am kommenden Donnerstag gibt es in Oldenburg einen besonderen Premierenabend. Gleich 18 Kurzfilme werden zum ersten Mal im Casablanca-Kino zu sehen sein. Und dabei wird sich thematisch um das übergeordnete Thema „Alles fürs Klima“ drehen.

Zweieinhalb Tage Zeit

Weiter Infos:

„Spontan getan“ ist ein Kurzfilmwettbewerb, der vom Asta der Universität Oldenburg, dem Unikino Gegenlicht, dem Zwergwerk und dem Studentenwerk Oldenburg veranstaltet wird.

Gefördert wird der Wettbewerb vom Amt für Klimaschutz und Mobilität der Stadt Oldenburg.

Die Teilnehmer hatten zweieinhalb Tage Zeit, einen Kurzfilm unter dem Titel „Alles fürs Klima“ von maximal fünf Minuten Länge zu produzieren.

Die Ergebnisse werden an diesem Donnerstag, 31. März, ab 20.15 Uhr im Casablanca-Kino, Johannisstraße 17, gezeigt.

Zwei Preise werden für die besten Filme verliehen (ein Publikumspreis und ein Jurypreis).

Tickets für die Vorführung gibt es (wenn verfügbar) zum Preis von fünf Euro an der Abendkasse oder im Vorverkauf auf der Homepage des Casablanca.

Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern werden an das Umweltprojekt „Immerbunt“ gespendet.

Denn wenn sich der Vorhang lichtet, werden die Ergebnisse des Oldenburger Filmwettbewerbs „Spontan getan“ präsentiert. Dabei mussten studentische Filmteams innerhalb von zweieinhalb Tagen einen kompletten Film produzieren. Um garantieren zu können, dass die Produktion nicht im Vorfeld beginnt, galt es, drei Elemente in dem Film unterzubringen, die erst am Produktionstag bekannt gegeben worden sind: eine Taube, die genaue Corona-Inzidenz für das Land Niedersachsen vom 25. Februar sowie das studentische Kult-Dessert „Bayerisch Creme Schoko“.

Welche Ideen den Filmteams gekommen sind und auf welche Inszenierung der Elemente sie gesetzt haben, erfahren die Zuschauer im Kino und dürfen im Anschluss selbst über den besten Film abstimmen.

Einen zweiten Preis vergibt eine Expertenjury, die sich aus drei Personen zusammensetzt: Doris Janßen ist Theaterleiterin beim Casablanca-Kino und wählt mit breitem Blick seit vielen Jahren gezielt Filme aus, die die Oldenburger Kinolandschaft bunter machen. Benjamin Witte vom Unikino Gegenlicht engagiert sich bereits seit 2017 im Unikino Gegenlicht, in dem vor jeder Vorstellung ein Kurzfilm gezeigt wird. Johanna Nobel ist beim Oldenburger Energiecluster zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Berufsbedingt hat sie einen breiten Eindruck in verschiedenste Projekte rund um die Klimaneutralität. Sowohl der Publikumspreis wie auch der Jurypreis sind mit jeweils 600 Euro dotiert.

Teilnehmerzahl gestiegen

Abgerundet wird das Programm mit zwei weiteren Punkten. Noch vor den eigentlichen Vorführungen hält die Klimaschutzmanagerin passend zum Themenabend einen kurzen Impulsvortrag. Während der Auszählung der Publikums-Stimmzettel gibt die Gruppe „Students for Future“ Einblicke in die Arbeit ihrer Initiative.

Nach den positiven Erfahrungen zum „Spontan getan“-Wettbewerb, der im vergangenen Jahr in dieser Form zum ersten Mal veranstaltet worden ist, freut sich das Organisationsteam, dass in diesem Jahr 18 Filme an den Start gegangen sind. 2021 hatten elf Teams Beiträge zum Thema „Alles steht Kopf“ eingereicht. Neun Beiträge befassten sich seinerzeit mit der Corona-Thematik.

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