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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Plaketten für Baudenkmäler

28.09.2018

Als erste Baudenkmäler der Stadt haben das ehemalige Staatsministerium und der Alte Landtag die neuen Denkmalschutzplaketten des Landes Niedersachsen erhalten. In Anwesenheit von Florian Fedderke, Fachdienstleiter Bauordnung und Denkmalschutz der Stadt Oldenburg, und Wiebke Dreeßen vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege wurden dem Hausherrn der beiden Gebäude, Polizeipräsident Johann Kühme, die neuen Denkmalschutzplaketten übergeben. „Gewürdigt wird der vorbildliche Umgang mit zwei denkmalschutzgerecht instandgesetzten und instandgehaltenen Gebäuden“, sagte Dreeßen.

„Es gilt nicht nur die denkmalgerechte Instandhaltung der beiden großen Gebäude zu wertschätzen, sondern insgesamt das Konzept, das sich in hervorragender Weise auf die historischen Begebenheiten einlässt“, so Fedderke.

Die historischen Regierungsgebäude wurden in den Jahren 1912 bis 1916 errichtet. Der Alte Landtag wird heute für kulturelle Zwecke genutzt und im früheren Staatsministerium befindet sich das Landesbehördenzentrum mit sieben Verwaltungseinrichtungen.

„Der Erhalt der geschichtsträchtigen Gebäude ist uns ein großes Anliegen. Die vielseitige Nutzung der Einrichtungen garantiert außerdem, dass die Häuser nachhaltig mit Leben gefüllt werden“, betonte Kühme.

16 neue Freiwillige

Sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren oder aktiv an aktueller Forschung zu beteiligen – das ermöglicht der Freiwilligendienst. An der Universität Oldenburg haben aktuell 16 junge Erwachsene ihren zwölfmonatigen Dienst angetreten: im wissenschaftlichen, im ökologischen und im sportlichen Bereich. Besonderer Schwerpunkt liegt auf dem „Freiwilligen Wissenschaftlichen Jahr“ (FWJ), das die Universität bereits seit Anfang 2015 etabliert hat.

Drei junge Menschen absolvieren derzeit ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr im Botanischen Garten und am Institut für Biologie und Umweltwissenschaften (IBU); drei weitere sind im Hochschulsport tätig. Insgesamt zehn Freiwillige treten ein FWJ am Department für Humanmedizin, Department für Versorgungsforschung, am Institut für Sportwissenschaften, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) sowie am IBU an. Dort arbeiten sie an Forschungsprojekten mit und gewinnen so Einblicke in wissenschaftliche Berufsfelder. Hinzu kommt ein umfassendes Begleitprogramm, das die Universität allen Freiwilligen entsprechend ihrer Interessen und Arbeitsschwerpunkte in Kooperation mit den Freiwilligendienstträgern anbietet.

Der Freiwilligendienst richtet sich in erster Linie an Schulabgänger, kann aber auch für andere Zielgruppen, beispielsweise Geflüchtete, einen alternativen Zugang zu Berufsfeldern darstellen.

Ruhestand nach 38 Jahren

Mit der Verabschiedung von Elisabeth Diers ist bei den Johannitern in Oldenburg eine Ära zu Ende gegangen. „Mit Elisabeth geht heute die Kollegin in ihren wohlverdienten Ruhestand, die als erste überhaupt bei uns hauptamtlich beschäftigt war“, erinnerte sich Wilfried Barysch, Mitglied im Vorstand des Regionalverbands Weser-Ems. Heute hat der Ortsverband Oldenburg mehr als 260 hauptamtlich Beschäftigte. In der Geschäftsstelle des Regionalverbands, der seinen Sitz ebenfalls in Oldenburg hat, arbeiten weitere fast 30 Kollegen.

Am 1. Juli 1980 begann die gelernte Bürokauffrau als geringfügig Beschäftigte in der Buchhaltung des Ortsverbands Oldenburg. 50 D-Mark gab es damals. Zu dem Zeitpunkt war sie bereits seit mehreren Jahren in der Johanniter-Unfall-Hilfe aktiv. Sie war am 22. Dezember 1973 im Ortsverband Oldenburg eingetreten, engagiert sich seitdem ehrenamtlich und bekam 1984 das Ehrenzeichen der Johanniter-Unfall-Hilfe verliehen, 1990 das Leistungsabzeichen Gold. „Ich freue mich besonders, dass du weiter ehrenamtlich aktiv bleibst“, sagte Barysch.

Am 1. Februar 1989 trat Diers ein Halbtagsstelle als Rechnungsführerin an. Da es kein Büro gab, erledigte sie die Arbeiten von zu Hause aus. „Im Prinzip war das ein Homeoffice. Wir Johanniter waren als moderner Arbeitgeber unserer Zeit auch damals schon weit voraus“, betonte Barysch. Sogar die Haushaltsplanung machten Barysch und sein damaliger Vorstandskollegen Hans-Ulrich Diers bei Elisabeth Diers am heimischen Küchentisch. Erst zwei Jahre später bekam sie ein eigenes Büro. 1994 wurde sie Sachbearbeiterin in der Buchhaltung, die mit der Gründung des Regionalverbands 1995 von der Ortsverbandsebene in den Regionalverband wechselte.

Gäste kochen

Gleich an zwei Donnerstagen wurde in Oldenburg – wie an jedem Donnerstag in allen Ronald-McDonald-Häusern bundesweit – von externen Gästen für die Eltern und Geschwister der erkrankten Kinder gekocht. Die Leitungen der Oldenburger Sozialversicherungseinrichtungen wollten die Eltern und Geschwisterkinder der kleinen Patienten zu unterstützen.

Mit der Koch-Aktion unter dem Motto „Soziales ist unser Auftrag“ wollen sie den „Bewohnern auf Zeit“ ein paar angenehme, entspannende Stunden bieten. Und es soll der große Wert der Einrichtung Ronald McDonald Haus unterstrichen werden. Der Abend war für alle Teilnehmer mehr als beeindruckend, da die Eltern sich in den meisten Fällen in einer sehr schwierigen Lebenssituation befinden. Da war es eine schöne Abwechslung, dass sie sich bedienen lassen konnten und Köstlichkeiten vom Grill-Buffet genießen durften. Die Leiterin des Ronald-McDonald-Hauses, Iris Neumann-Holbeck, bedankte sich bei den Amateur-Köchen für ihre Unterstützung.

Zum Hintergrund: Schwer kranke Kinder müssen bei einer Therapie in einer oft weit entfernten Spezialklinik nicht nur gegen ihre Krankheit, sondern auch gegen Einsamkeit und Heimweh kämpfen. Die McDonald’s-Kinderhilfe-Stiftung baut und betreibt Ronald-McDonald-Häuser ganz in der Nähe der Kliniken, in denen Familien der kranken Kinder ein Zuhause auf Zeit finden.

1000 Euro für Kiola

Ein Chari-Team des Putzmittel-Direktvermarkter ProWin hat 1000 Euro an Dr. Michael Albani und Ute Dorczok von Kiola übergeben. Das Geld war durch den Verkauf von herzförmigen Putztüchern zusammengekommen. Die Prowin-Stiftung hatte seinen Teams versprochen, pro 250 verkaufter Herzen 1000 Euro an ein Projekt zu überweisen. Insa Gronewold, Andrea Roccor und Tanja Lühring freuen sich, das Geld dem neuen Kiola-Haus für beeinträchtigte Kinder und Familien zugute kommen zu lassen.

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