Oldenburg/Berlin - Sie ist wohl die bekannteste Country-Rock-Band Deutschlands – ihr Hit „Don’t gimme that“ war über ein Jahr in den deutschen Charts. Auch im Fernsehen haben sie bei Sendungen wie „Sing meinen Song“ und „The Voice“ schon mehrfach ihr Können unter Beweis gestellt. Und in diesem Jahr feiern die Kult-Cowboys von The Boss Hoss ihr 20-jähriges Bestehen.
Passend zu ihrem Jubiläum waren die „Dos Bros“ – Alec Völkel und Sascha Vollmer – beim Podcast „Lass ma schnacken“, um auf 20 Jahre Musik- und Showbusiness zurückzublicken.
Und besonders zur Sendung „The Voice“, haben die beiden einiges zu sagen. Eigentlich wollten sie nämlich nie Teil eines solchen Formats sein. Der Grund: Sie waren nie Fans von Castingshows – insbesondere, wenn wie bei „The Voice Kids“ Kinder involviert sind, oder wie bei DSDS Menschen bloßgestellt werden, verraten die beiden.
Schlussendlich konnten die Rocker doch noch für das Format gewonnen werden – „das hat aber wirklich Überzeugung gekostet“, gibt Alec Völkel zu.
Die Teilnahme sollte aber kein Fehler sein: Mehrfach duften sie sich bisher als Juroren beweisen – für die Band war es nicht nur ein Karriere-Sprungbrett, sondern im Nachhinein auch eine prägende Zeit.
„The Voice ist einfach besser als andere Castingshows“, finden die beiden. Wieso das so ist, warum sich die beiden schlussendlich doch fürs Fernsehen entschieden haben und, warum Musiker Xavier Naidoo eine Schlüsselrolle spielte, verraten sie in der neuen Podcast-Folge.
