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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Busschleuse überflüssig wie ein Kropf

16.05.2017
Betrifft: „Buslinie umgeleitet“ (NWZ vom 11. Mai)

Wieder einmal, und dies im Zeitraum ab Oktober 2009 bis jetzt, wird die Busschleuse Hans-Fleischer-Straße in Kreyenbrück zum vierten Mal mit hohem Kostenaufwand saniert. Hier handelt es sich eigentlich um eine verkehrstechnische Einrichtung die so überflüssig ist wie ein Kropf.

An dieser Stelle die Durchführung der Straße zur Nutzung für alle Verkehrsteilnehmer würde nicht nur für diese, sondern auch für die Umwelt eine nicht unerhebliche Entlastung bringen.

Der Umweg und die längere Fahrstrecke für Bürger, die im Bereich Kreyencenter wohnen und per Kfz Krusenbusch oder Sandkrug (Autobahnanschluss) erreichen wollen, bliebe ihnen erspart. Da jeder Umweg länger ist als die möglichst kürzeste Verbindung liegt es in der Natur der Sache, dass mehr Treibstoff verbrannt wird und somit auch die Umwelt mit mehr giftigen Abgasen belastet wird.

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Sich über solche Zusammenhänge Gedanken zu machen, liegt aber in Oldenburg den Verkehrsplanem in der Stadtverwaltung und auch den politischen Entscheidungsträgem mehr als fern. Nicht anders ist ja der Zustand im Wohngebiet südliche Bahnhofsallee zu erklären. Hier belässt man es seit Jahren bei baulichen Einrichtungen, die den Verkehrslärm und den Ausstoß von hochgradig giftigem Stickstoffdioxid fördern.

So werden auch während der Sanierungszeit der Busschleuse, die täglich mehr als 100 umgeleiteten Busse an den Mittelinseln vor den Häusern 396 und 409 gemäß des Lärm- und Abgasförderprogramms der Stadt Oldenburg, (...) ihre angebrachte Geschwindigkeit verringern, um diese dann nach Abschluss der Umfahrung mit lärmendem Getöse und entsprechender Steigerung des Giftgasausstoßes wieder auf den vorherigen Stand zu bringen.

Manfred Wellesen
Oldenburg

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