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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Cäcilienbrücke bleibt in Bremer Hand

23.04.2013

Oldenburg Das Wasser- und Schifffahrtsamt Bremen bleibt zuständig für Oldenburg. Diese für die Stadt erfreuliche Nachricht ist der Inhalt der Antwort auf eine Anfrage, die der CDU-Bundestagsabgeordneten Thomas Kossendey an das Bundesverkehrsministerium gestellt hatte .

In Oldenburg hatte es Befürchtungen gegeben, dass der Abriss- und Neubau der Cäcilienbrücke nach einer Veraltungsreform von der Generaldirektion in Bonn koordiniert werden könnte.

Drei Ingenieurbüros hatten im Auftrag des Wasser- und Schifffahrtsamtes Mauerwerkstürme, Gründung und Antriebstechnik untersucht (die NWZ  berichtete).

Die Ergebnisse lassen laut WSA nur einen Abriss und Wiederaufbau zu. Der kostet ersten Schätzungen zufolge knapp zehn Millionen Euro. Eine Sanierung der 1927 eröffneten Brücke komme nicht infrage.

Die Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltungen hat auf die Baumaßnahmen an der Cäcilienbrücke keine Auswirkungen, erklärte Kossendey in Berlin. Lediglich Veränderungen im Bereich der Steuerung und Priorisierung im Bereich der Sach- und Personalmittel seien die Folge. Diese Aufgaben würden zukünftig zentral in Bonn erledigt.

Laut Kossendey habe das Verkehrsministerium darüber hinaus zugesichert, dass es eine umfassende Information der Oldenburgerinnen und Oldenburger durch das WSA geben werde. Zudem werde ein Architektenwettbewerb zur Gestaltung der neuen Brücke ausgeschrieben.

Thomas Husmann
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2104

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