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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

BUNDESTAGSWAHL: Eine lange Zitterpartie und viele Verlierer

28.09.2009

OLDENBURG Ein Gewinner, viele Verlierer und eine Zitterpartie: das war zu später Stunde die Bilanz der Bundestagswahl für die Stadt Oldenburg und den Wahlkreis Oldenburg/Ammerland.

Gewählt: Christdemokrat Thomas Kossendey hat im Herbst seiner politischen Karriere noch einmal eine Überraschung geschafft. Der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium holte nach 22 Jahren Bundestag bei seiner nach eigenem Bekunden letzten Kandidatur erstmals den Wahlkreis.

Zittern musste am Abend Christiane Ratjen-Damerau. Die FDP-Vorsitzende stand genau auf dem Zitterplatz 10, der bis zuletzt offen blieb.

Nicht gewählt: Große Verliererin ist Gesine Multhaupt. Nach zwei Wahlkreis-Siegen über Kossendey musste die Oldenburger SPD-Vorsitzende ihrem Kontrahenten den Vortritt lassen. Für sie bedeutet das den Verlust des Bundestagsmandats. Listenplatz 21 reichte nicht.

Nicht gewählt wurden die anderen Direktkandidaten aus dem Wahlkreis, deren Listenplatz für einen Einzug in den Bundestag nicht reichte. Das ist bei den Grünen Peter Meiwald aus dem Ammerland, der bei einem Platz 12 von vornherein keine Chance auf das Mandat seiner Vorgängerin Thea Dückert hatte. Und das ist bei den Linken Iris Gramberg aus Oldenburg auf Platz 18.

Nicht gewählt hieß es auch für alle Oldenburger, die ohne Wahlkreis-Kandidatur auf (meist hinteren) Listenplätzen rangierten. Das waren bei der SPD Ratsherr Christoph Sahm (der als Kandidaten-Kandidat gegen Gesine Multhaupt verloren hatte) auf Platz 35 und die Juso-Vorsitzende Angela Holz auf Platz 38.

Bei der NPD reichte erwartungsgemäß auch der Spitzenplatz auf der Landesliste nicht für den Oldenburger Ulrich Eigenfeld. Aus dem Wahlkreis stand noch (gleichfalls chancenlos) der Direktkandidat der Rentnerpartei, Dieter Zager aus Bad Zwischenahn, auf Platz 14.

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