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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

LANDTAGSWAHL: Freie Wähler: Neugründung in der Stadt

03.08.2007

OLDENBURG „Einiges an Porzellan zerschlagen, aber der Schaden ist reparabel.“ Dieses Fazit hat der Landesvorsitzende der Freien Wähler (FW), Peter Port, nach einem Krisengespräch mit der Wählergemeinschaft WFO in Oldenburg gezogen.

Dabei hatte der FW-Chef der (per Abspaltung von der BFO gebildeten) Gruppe unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass für den Landesvorstand der neuen Partei die vom WFO-Vorsitzenden Hans-Günther Zemke initiierte Gründung eines FW-Kreisverbandes Oldenburg ebenso nichtig sei wie die auf der gleichen Veranstaltung erfolgte Wahl der WFO-Ratsherren Franz Norrenbrock und Manfred Drieling zu Landtagskandidaten.

Der Landesvorstand werde zur Gründungsversammlung für einen Kreisverband Oldenburg einladen, sagte Port zur NWZ (und rückte so vom Plan für einen Regionalverband ab). Dort sollten BFO und WFO zusammengeführt werden. Derzeit habe die FW in der Stadt ca. 30 Mitglieder. Er gehe davon aus, dass Zemke „kein Amt im vorderen Bereich mehr anstrebt“. Port hatte den Gründer nach der Gründung in Oldenburg vom Amt des Landesschriftführers entbunden und zunächst auch aus der Partei geworfen.

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„Befremdet“ nahm die FW-Delegation zur Kenntnis, dass Zemke zwar zu dem Treffen eingeladen hatte, aber nicht daran teilnahm. Der WFO-Chef hatte sich bei der NWZ per Mail als „auf Reisen“ abgemeldet. Zuvor hatte er mit Blick auf die Landes-FW erklärt, die WFO beachte den Grundsatz „Demokratie von unten nach oben“.

Der WFO-Ratsfraktionsvorsitzende Franz Norrenbrock sagte auf Fragen der NWZ, man habe die Rechtsauffassung zur Kenntnis genommen und werde das weitere Vorgehen „noch einmal bereden“. Für Zemkes Abwesenheit hatte er auch eine Erklärung: „Der Port hat es ihm ja schriftlich gegeben, dass er nicht mehr dazugehört.“

Michael Exner Autor
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