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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Politik

Gesundheit: Klinikum Oldenburg wächst gegen den Trend

08.01.2013

Oldenburg Das Klinikum Oldenburg wächst weiter – und behauptet sich damit gegen den Trend. Denn in den Krankenhäusern Niedersachsens wurden laut Statistischem Bundesamt von 1991 bis 2011 mehr als 13 000 Krankenhausbetten abgebaut.

Nachdem im Klinikum bereits 2003 und 2007 die Bettenzahl von 698 auf 802 Betten erhöht worden war, steigt die Zahl der Betten jetzt erneut um 30 Betten auf insgesamt 832, davon sind 782 stationär und 50 teilstationär. Das ist laut Klinikum einem Bescheid des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit zu entnehmen.

Nahezu alle Abteilungen des Hauses werden aufgestockt. Grund dafür ist die hohe Auslastung des Hauses, die im Jahresdurchschnitt bei über 90 Prozent liegt. „Die Erhöhung der Bettenzahl in Zeiten, in denen in anderen Kliniken Betten abgebaut werden müssen, ist für das Klinikum Oldenburg auch Ausdruck sehr guter medizinischer Versorgung auf höchstem Niveau. Wir werden diese Entwicklung auch in Zukunft weiter verfolgen“, meint Dr. Dirk Tenzer, seit Jahresbeginn als Nachfolger von Rudolf Mintrop Geschäftsführer des Klinikums.

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2012 wurden im Klinikum nach eigenen Angaben mehr als 35 000 Patienten stationär oder teilstationär an mehr als 260 000 Behandlungstagen betreut. Entsprechende Daten sind die Grundlage für das niedersächsischen Gesundheitsministerium, das im sogenannten Krankenhausplan die Anzahl der Betten ermittelt, die ein Hospital benötigt, um den Auftrag zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung zu erfüllen. Die Planung wird für alle Fachrichtungen jährlich fortgeschrieben.

Bundesweit hat sich die Bettenzahl in den Krankenhäusern von 665 565 im Jahr 1991 auf 502 000 im Jahr 2011 laut Statistischem Bundesamt verringert, das sind 24,6 Prozent (Niedersachsen 24,4 Prozent) weniger.

Sabine Schicke stv. Redaktionsleitung / Redaktion Oldenburg
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